Case-Study: Flughafen München führt Project Server ein

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Grobman und Schwarz, Microsoft Gold Partner, führt den Project Server 2010 bei der Flughafen München GmbH ein. Maximale Effizienz im operativen und strategischen Multiprojektmanagement

Zur IT-technischen Unterstützung seines seit 2008 eingeführten Projektmanagementstandards Map (Munich airport project management) beauftragte die Flughafen München GmbH den Münchner IT-Dienstleister und Microsoft Goldpartner Grobman & Schwarz mit der Einführung der Microsoft Enterprise Project Management (EPM-)Lösung auf Basis von Project Server und SharePoint Server.

“Mit Microsoft Project Server und SharePoint Server werden wir künftig immer einen aktuellen Überblick über alle laufenden und geplanten Projekte haben und schneller und besser auf Veränderungen reagieren können. Damit sind wir in der Lage, konzernweit erfolgreiches operatives und strategisches Multiprojektmanagement zu betreiben.” 

Claudia Donig, Leiterin des Stabs der Geschäftsführung Projektmanagement und Inhouse Consulting (FG-P), Flughafen München GmbH.

Zur kompletten Case-Study >>

 

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Office 365 Enterprise mit den Zusatzprodukten Project Online, Project Pro für Office 365, Visio Pro für Office 365

Sie wollen Office 365 und möchten Project und Visio mit hineinbuchen? Dann schauen Sie, dass Sie tatsächlich den richtigen PLAN für sich abschließen, denn NUR mit einem Enterprise Plan können Sie Project und Visio hinzubuchen. Ansonsten können Sie es nur Stand-alone mieten.

Office 365 für Unternehmenskunden ist in sogenannte Familien aufgeteilt P, M und E:

  • P = Small Business, Kleine Unternehmen, bis 25 Nutzer
  • M = Midsize Mittelständische Unternehmen, bis 250 Nutzer
  • E = Enterprise, mehr als 250 Nutzer, auch für Behörden und Bildungseinrichtungen

Zu den Familien gibt es unterschiedliche Pläne, in denen verschiedene Services zusammengefasst sind. Wichtig ist, dass später nicht von einer Familie in eine andere ohne Migrationsprojekt gewechselt werden kann. Man sollte vorher schon genau überlegen, wo man einsteigt.

Small Business (P)
bis 25 Nutzer
Midsize (M)
bis 300
Enterprise (E)
mehr als 250

Pläne:

O365 Small Business
(ohne Office)

O365 Small Business Premium (mit Office)

Plan:

O365 Midsize Business

Pläne

O365 Enterprise E1 
(ohne Office)

O365 Enterprise E2 
(mit Office)

O365 Academic

O365 Government

    Zusatzprodukte:
+ Project Online mit Project Pro für O365
+ Project Online
+ Project Pro für O365
+ Visio Pro für O365

Zusätzlich gibt es Stand-alone Services, die entweder eigenständig und unabhängig gebucht werden, oder in beliebiger Kombination zu einem Plan der Enterprise-Familie gebucht werden können. Letzteres ist wichtig für Project und Visio, da beide nicht zu einem Plan der P oder M Familie gebucht werden können. Sie müssten dann neu und unabhängig gemietet werden.

Stand Alone / Zusatzprodukte, mehr als 250 Nutzer

Weitere Links:

TPG-Experten-Tipp: Von der Projektidee bis zum Enterprise Projekt mit Microsoft Project 2013

TPG

Kathryn Dixon

Kathryn Dixon, Trainerin TPG

Das Fallbeispiel: Vierteljährig sammeln Sie Vorschläge für neue Produkte in einem Workshop. Es entstehen jedes Mal eine Menge Ideen mit Notizen. Aufgaben werden verteilt und Prioritäten müssen gesetzt werden. Nach der Auswertung sollen die richtigen Ideen ausgewählt und umgesetzt werden.

In diesem Fallbeispiel wird in SharePoint 2013 ein Workflow eingerichtet um Ideen zu sammeln, dann bewertet und zuletzt Projekte in Microsoft Project Server 2013 erstellen. Mit Project Online funktioniert der gesamte Vorgang genauso.

Kategorien:Project 2013 Schlagworte:

10 Irrtümer über Office 365 für Privatanwender

26. April 2013 31 Kommentare
*Details finden Sie auf office.com!

Office 365
Home Premium

Office 2013
Home and Student

Preis, Zahlung (UVP)*

99 € (pro Jahr, als Abo)

139 € (einmalig)

Anzahl der Installationen*

5 PCs oder Macs und ausgewählte mobile Geräte*

1 PC

Word, Excel, PowerPoint, OneNote*

ja

ja

Outlook, Publisher, Access*

ja

nein

SkyDrive +20GB Speicher*

ja

nein

Skype, 60 Freiminuten*

ja

nein

Office on Demand (Streaming der Vollversion auf PC)*

ja

nein

Weitere Office Versionen >>

1. Irrtum: Online-Office – Office 365 ist nur im Web-Browser verfügbar oder erfordert eine ständige Internetverbindung.

Das neue Office kann als zeitlich befristete Lizenz (Abonnement) oder als Dauerlizenz sowohl lokal installiert als auch online genutzt werden. Es stehen drei Optionen zur Auswahl, die zeitlich befristeten Lizenzversionen von Office 365 zu nutzen:

(1) Sie können die Office-Anwendungen auf Ihren PCs installieren. Das geht mittels der neuen Click-To-Run-Technologie sehr viel komfortabler und schneller als in der Vergangenheit. Nach der Installation befinden sich die Office-Anwendungen auf Ihrer Festplatte und bleiben auch ohne Internetzugang wie gewohnt verfügbar.

(2) Mit der neuen Funktion „Office on Demand“ können Ihre Office-Anwendungen im Handumdrehen auf einen beliebigen PC mit Windows 7 oder 8 „gestreamt“ werden. Dabei handelt es sich um ein vollwertiges Office wie bei einer lokalen Installation. So können Sie Office auf jedem modernen PC nutzen, selbst wenn es dort gar nicht installiert ist. „Office on Demand“ benötigt eine aktive Internetverbindung. Alle Office-Programme verschwinden wieder spurlos vom Computer, wenn sie sich abmelden.

(3) Office Web Apps werden im Browser genutzt und eignen sich am besten für die schnelle Anzeige und das einfache Bearbeiten von Dokumenten. Es bedarf nur einer aktiven Internetverbindung. Office Web Apps stehen für eine Vielzahl von Betriebssystemen, Geräten und Browsern zur Verfügung und ermöglichen den Zugriff auf Office-Anwendungen und Dokumente, wenn Sie auf PCs mit älteren Betriebssystemen als Windows 7 oder auf anderen Plattformen (Mac OS und Linux, Tablets ohne Windows-Betriebssystem) arbeiten.

2. Irrtum: Datenverlust – Wenn ich mein Office 365-Abonnement beende, sind alle meine Daten verloren.

Ihre Daten werden nicht von Microsoft gelöscht. Auch wenn Sie das Abonnement beenden, können Sie weiterhin auf Ihre Dokumente zugreifen, sie mit anderen teilen und herunterladen. Den zusätzlichen Speicherplatz von 20 GB auf SkyDrive, den Sie mit dem Abonnement von Office 365 erhalten haben, können Sie allerdings nicht mehr nutzen, um weitere Daten abzulegen. Das ist erst wieder möglich, wenn die Gesamtmenge Ihres auf SkyDrive abgelegten Datenbestands unter 7 GB liegt. Auch ohne ein aktives Office 365-Abonnement können Sie auf SkyDrive gespeicherte Dokumente weiterhin mit den kostenlosen Office Web Apps bearbeiten.

3. Irrtum: Cloud-Speicher – Mit Office 365 und/oder den Office Web Apps muss ich alle meine Daten online sichern.

Sie entscheiden selbst, wo Sie Ihre Daten speichern. Mit Office 365 können Sie alle Ihre Daten wie gewohnt lokal auf Ihrer Festplatte ablegen. Wenn Sie allerdings mehrere Geräte nutzen oder mit anderen an Dokumenten zusammen arbeiten, empfiehlt es sich, den Online-Speicher SkyDrive zu nutzen; damit können alle Berechtigten von überall darauf zugreifen. Mit SkyDrive können Sie außerdem ältere Versionen Ihrer Office-Dokumente wieder herstellen. Wenn Sie Daten mit den Office Web Apps anlegen oder bearbeiten, werden diese auf Ihrem SkyDrive abgelegt; Sie können diese Dokumente aber auch problemlos auf Ihrer Festplatte speichern.

4. Irrtum: PC-Bindung – Das neue Office ist an meinen PC gefesselt und kann nur einmal installiert werden.

Für Familien, Studenten und Anwender, die das neue Office auf mehreren Geräten nutzen wollen, ist die Abo-Variante Office 365 ideal. Office 365 Home Premium oder Office 365 University können komfortabel auf mehreren Rechnern installiert und genutzt werden, Office 365 Home Premium sogar auf bis zu fünf PCs in einem Privathaushalt. Nur die „Dauerlizenzen“ wie Office Home & Student 2013 sind für einen einzelnen PC und Anwender gedacht. Natürlich können auch die Dauerlizenzen auf einen anderen PC übertragen werden, sofern Office dann nur auf diesem Gerät installiert ist.

5. Irrtum: Unsichere Daten – Jeder kann meine Daten in der Cloud einsehen.

Die Online-Services-Rechenzentren von Microsoft sind gemäß den Normen SAS 70 und ISO27001 zertifiziert und erfüllen höchste Sicherheitsstandards. Die Einhaltung dieser Standards wird von Dritten geprüft.

Sie selbst können zum Schutz Ihrer Daten beitragen, indem Sie ein sicheres Passwort verwenden. Empfohlen werden 8 bis 16 Zeichen, gemischte Klein- und Großbuchstaben sowie mindestens ein Ziffer- oder Sonderzeichen. Ihre Dokumente auf SkyDrive sind zunächst alle privat und somit für niemand außer Ihnen einsehbar. Erst wenn Sie ein Dokument, Bild oder einen ganzen Order explizit freigeben, können andere Ihre Daten ansehen oder damit arbeiten.

6. Irrtum: Hohe Preise – Das neue Office ist viel teurer und darf trotzdem auf nur einem PC genutzt werden.

Es gibt zwei Varianten, das neue Office zu erwerben.

(1) Sie erwerben Office wie bisher als „Dauerlizenz“, dann ist die Jahreszahl „2013“ Bestandteil des Produktnamens, beispielsweise „Office Home & Student 2013“. Die 2013er-Varianten werden einmalig bezahlt. Die unverbindliche Preisempfehlung für Office Home & Student 2013 liegt bei 139 Euro, danach gehört Ihnen diese Version „für immer“ zur Nutzung durch eine Person auf einem PC. Sie können die Lizenz aber auch auf einen anderen PC übertragen, beispielsweise wenn Ihr PC defekt ist. Wenn eine neue Version von Office auf den Markt kommt, die sie nutzen möchten, müssen Sie dafür eine neue Lizenz erwerben. Diese Dauerlizenzen sind gut geeignet, wenn Sie nur einen Computer besitzen, selten oder nie mit anderen zusammenarbeiten wollen und beabsichtigen, dieselbe Version von Office lange Zeit zu nutzen.

(2) Neu sind die „Mietversionen“ von Office mit dem Namensbestandteil „365“, beispielsweise Office 365 Home Premium. Hier bezahlen Sie eine jährliche Rate, die üblicherweise deutlich unter dem Kaufpreis einer Dauerlizenz liegt. Sie erhalten außerdem in allen 365er-Varianten Extraleistungen: In Office 365 Home Premium sind gegenüber Office Home & Student 2013 mehr Office-Programme enthalten (inkl. Outlook, Publisher, Access), mehr SkyDrive-Speicher (zusätzliche 20 GB) und sogar monatliche Skype-Telefonminuten weltweit ins Festnetz (60 Skype-Minuten/Monat in 63 Länder). Außerdem können Sie Office 365 Home Premium auf fünf PCs oder Macs im Haushalt installieren. Und wenn Sie Office nicht mehr nutzen wollen, können Sie Ihr Abonnement kündigen. Falls während der Laufzeit Ihres Abonnements eine neue Version von Office erscheint, können Sie sie ohne Mehrkosten nutzen, Sie müssen keine neue Version kaufen. Die unverbindliche Preisempfehlung für Office 365 Home Premium liegt bei 99 Euro. Wenn Sie in einem privaten Haushalt alle fünf Installationen nutzen, entspricht das circa 20 Euro pro Jahr oder weniger als 2 Euro pro Monat. Abonnement-Versionen wie Office 365 Home Premium sind kostengünstiger und praktischer als Dauerlizenzen, wenn Sie mehrere PCs flexibel mit Office ausstatten wollen, wenn Sie PCs und Macs besitzen, wenn Sie alle Office-Programme inklusive Outlook nutzen wollen, wenn Sie Online-Speicherplatz benötigen oder Telefoniedienste nutzen möchten, oder wenn es Ihnen einfach wichtig ist, immer mit der neuesten Office-Version zu arbeiten.

7. Irrtum: Unternehmenssoftware – Office 365 eignet sich nur für Firmen und Unternehmen.

Mit der Einführung des neuen Office hat Microsoft auch für Privatanwender die Möglichkeit geschaffen, Office im Abonnement zu mieten – bei jährlich günstigen Raten statt einer größeren Einmalzahlung. Alle Mietvarianten tragen die Bezeichnung „365“ im Namen – auch die speziell für Privatanwender und Haushalte geschaffene Version „Office 365 Home Premium“. Die klassischen Dauerlizenzen sind an der Jahreszahl „2013“ erkennbar. Über beide Modelle – Mietmodell Office 365 oder Dauerlizenz 2013 – stehen alle Office-Produkte Privatanwendern wie Firmenkunden zur Verfügung. Die Office 365-Versionen enthalten üblicherweise mehr Office-Anwendungen, bieten eine flexiblere Lizenzierung pro Person und die Möglichkeit, Office auf mehreren Geräten zu installieren. Zudem sind Sie immer auf dem neuesten Stand und enthalten Zusatzleistungen, darunter mehr Online-Speicherplatz.

8. Irrtum: Teure Abo-Falle – Office 365 Home Premium ist zwar beim Erwerb günstig, verursacht aber hohe Folgekosten.

Der Preis für Office 365 Home Premium ist im Handel gegenüber Office Home und Student 2013 oder Office Home & Business 2013 deutlich günstiger, denn es handelt sich um eine jährliche Rate. Bei Verlängerung des Office-Abonnements nach einem Jahr ist eine weitere Zahlung fällig (auch monatliche Abonnements sind möglich). Da in den 365er-Varianten mehr Office-Anwendungen sowie flexiblere Nutzungsrechte und Extradienste (darunter mehr Online-Speicherplatz) enthalten sind, ist ein direkter Vergleich mit den Dauerlizenzen schwierig. Als Empfehlung gilt: Abonnement-Versionen wie Office 365 Home Premium sind gegenüber den Dauerlizenzen kostengünstiger und praktischer, wenn Sie mehrere PCs flexibel mit Office ausstatten wollen, wenn Sie PCs und Macs besitzen, wenn Sie alle Office-Programme inklusive Outlook nutzen wollen, wenn Sie Online-Speicherplatz und Telefoniedienste nutzen möchten, oder wenn es Ihnen einfach wichtig ist, immer mit der neuesten Office-Version zu arbeiten.

9. Irrtum: Auf die Dauer sind nur Dauerlizenzen sinnvoll – Wer Office lange nutzen möchte, sollte statt Office 365 Home Premium-Abo eine Dauerlizenz wählen.

Immer mehr Privatanwender möchten inzwischen mehrere Computer mit Office ausstatten. Für sie ist die Abo-Variante Office 365 Home Premium auch langfristig rechnerisch die kostengünstigere Option. Größter Vorteil ist neben den Zusatzleistungen und dem größeren Produktumfang der 365er-Varianten vor allem der Umstand, dass Office 365 Home Premium im ganzen Haushalt auf bis zu fünf PCs oder Macs installiert werden kann. Sobald Sie davon Gebrauch machen und Office 365 Home Premium (UVP 99 Euro/Jahr) beispielsweise auf zwei PCs und einem Mac nutzen wollen, entsprechen die gesamten Kosten für das Abonnement erst nach circa vier Jahren dem Preis der Dauerlizenz Office Home & Student 2013 (UVP 139 Euro). Beim Abonnement nutzen Sie außerdem stets die neueste Version – eine Dauerlizenz wäre dann bereits mehrere Office-Generationen alt. Wenn Sie nun noch die in Office 365 enthaltenen Extraleistungen wie den zusätzlichen Online-Speicherplatz (20 GB) oder die weltweiten Skype-Telefonieminuten (60 Skype-Minuten/Monat in 63 Länder) einrechnen, ist das Abonnement auch bei langer Nutzungsdauer die günstigere Lösung.

10. Irrtum: Alter Wein in neuen Schläuchen – Das neue Office bringt Anwendern gegenüber Office 2010 oder Office 2007 keine Vorteile.

Das neue Office verfügt nicht nur über ein modernisiertes Design, es enthält auch viele neue Funktionen, die allen Anwendern vom gelegentlichen Briefeschreiber bis zum Office-Profi die tägliche Arbeit erleichtern. So können Sie PDF-Dateien direkt in Word öffnen und bearbeiten, neue Animationen, Effekte und Folienübergänge sowie hilfreiche Layoutfunktionen für die perfekte Gestaltung von PowerPoint-Folien nutzen oder Inhalte aus verschiedenen Excel-Zellen ohne sie abtippen zu müssen mit einem Klick neu kombinieren (Funktion „Blitzvorschau“). Neben vielen kleinen Verbesserungen ist die optimierte Touch-Oberfläche von Outlook speziell auf Tablet-PCs sehr praktisch und intuitiv. Und über das Zirkelmenü in OneNote für Windows 8 haben Sie eine moderne für Touch optimierte Möglichkeit, Ihre Notizen mit einer Hand zu formatieren – ohne Maus oder Tastatur. Mehr zu den Highlights im neuen Office finden Sie anschaulich auf www.office.com

Kategorien:Office 2013, Office 365 Schlagworte:

Project App: TPG WBS Chart (PSP)

TPG

TPG WBS Chart: der übersichtliche Projektstrukturplan

 

Achim Schmidt-Sibeth 

Achim Schmidt-Sibeth

TPG WBS Chart: der übersichtliche Projektstrukturplan

TPG WBS Chart erzeugt einen Projektstrukturplan (PSP) direkt aus den Daten in Microsoft Project. Ruckzuck entsteht so eine grafische Struktur- und Fortschrittsübersicht Ihres Projekts. Ein Projektstrukturplan erleichtert Planungs- und Überwachungsprozesse im Projektmanagement. Zudem ist der PSP als eine bewährte Methode für die Kommunikation mit den Stakeholdern und erzeugt ein gemeinsames Projektverständnis innerhalb des Projektteams. 

Das TPG WBS Chart App gibt Ihnen mit einem Klick einen Überblick über all Ihre Sammelvorgänge, Vorgänge und Meilensteine. Es visualisiert den Fortschritt jedes Vorgangs mittels der 0-50-100-Methode. Die erste Ebene der Vorgänge ist horizontal angeordnet, alle anderen Ebenen vertikal darunter.

Preise und Details erfahren Sie auf der Webseite

TPG WBS Chart: der übersichtliche Projektstrukturplan

Project App: TPG Risk Chart

TPG

TPG Risk Chart: Projektrisiken grafisch im Blick behalten

 

Achim Schmidt-Sibeth 

Achim Schmidt-Sibeth

TPG Risk Chart: Projektrisiken grafisch im Blick behalten

TPG Risk Chart verbessert Ihre Risikomanagement-Prozesse durch das übersichtliche Visualisieren von Projektrisiken. Auf Basis der Risikoliste der SharePoint Project Sites zeigt TPG Risk Chart die aktiven Risiken in einer farbigen 5×5 Matrix von Auswirkung über Wahrscheinlichkeit. Das Risiko Chart vereinfacht die Kommunikation innerhalb des Projektteams und ist ein wertvolles Werkzeug, um den Projektsponsoren oder dem Lenkungsausschuss die Risikosituation bildhaft darzustellen. Die grafische Anzeige unterstützt die Projektmanager dabei, Prioritäten zu setzen und Antwortstrategien auf die Risiken zu entwickeln.

TPG Risk Chart integriert sich lückenlos in das Project Center, Project Detail Seiten und in Project Sites.

Preise und Details erfahren Sie auf der Webseite

TPG Risk Chart: Projektrisiken grafisch im Blick behalten

Youtube Videos: Visio 2010: Tipps & Tricks

Kategorien:Visio 2010 Schlagworte:
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