10 Fragen und Antworten zu Office 365 für Privatanwender

Autorenteam: Microsoft Deutschland

Verwandter Artikel: “15 Fragen und Antworten zu Office 365 im Einsatz in Unternehmen

 

*Details finden Sie auf office.com!

Office 365
Home Premium

Office 2013
Home and Student

Preis, Zahlung (UVP)*

99 € (pro Jahr, als Abo)

139 € (einmalig)

Anzahl der Installationen*

5 PCs oder Macs und ausgewählte mobile Geräte*

1 PC

Word, Excel, PowerPoint, OneNote*

ja

ja

Outlook, Publisher, Access*

ja

nein

Onlinespeicher +20GB Speicher*

ja

nein

Skype, 60 Freiminuten*

ja

nein

Office on Demand (Streaming der Vollversion auf PC)*

ja

nein

Weitere Office Versionen >>


1. Ist das Office Paket aus Office 365 nur im Web-Browser verfügbar oder erfordert eine ständige Internetverbindung?

Das neue Office kann als zeitlich befristete Lizenz (Abonnement) oder als Dauerlizenz sowohl lokal installiert als auch online genutzt werden. Es stehen drei Optionen zur Auswahl, die zeitlich befristeten Lizenzversionen von Office 365 zu nutzen:

(1) Sie können die Office-Anwendungen auf Ihren PCs installieren. Das geht mittels der neuen Click-To-Run-Technologie sehr viel komfortabler und schneller als in der Vergangenheit. Nach der Installation befinden sich die Office-Anwendungen auf Ihrer Festplatte und bleiben auch ohne Internetzugang wie gewohnt verfügbar.

(2) Mit der neuen Funktion „Office on Demand“ können Ihre Office-Anwendungen im Handumdrehen auf einen beliebigen PC mit Windows 7 oder 8 „gestreamt“ werden. Dabei handelt es sich um ein vollwertiges Office wie bei einer lokalen Installation. So können Sie Office auf jedem modernen PC nutzen, selbst wenn es dort gar nicht installiert ist. „Office on Demand“ benötigt eine aktive Internetverbindung. Alle Office-Programme verschwinden wieder spurlos vom Computer, wenn sie sich abmelden.

(3) Office Web Apps werden im Browser genutzt und eignen sich am besten für die schnelle Anzeige und das einfache Bearbeiten von Dokumenten. Es bedarf nur einer aktiven Internetverbindung. Office Web Apps stehen für eine Vielzahl von Betriebssystemen, Geräten und Browsern zur Verfügung und ermöglichen den Zugriff auf Office-Anwendungen und Dokumente, wenn Sie auf PCs mit älteren Betriebssystemen als Windows 7 oder auf anderen Plattformen (Mac OS und Linux, Tablets ohne Windows-Betriebssystem) arbeiten.

2. Sind alle meine Daten verloren, wenn ich mein Office 365-Abonnement beende?

Ihre Daten werden nicht von Microsoft gelöscht. Auch wenn Sie das Abonnement beenden, können Sie weiterhin auf Ihre Dokumente zugreifen, sie mit anderen teilen und herunterladen. Den zusätzlichen Speicherplatz von 20 GB auf dem Onlinespeicher, den Sie mit dem Abonnement von Office 365 erhalten haben, können Sie allerdings nicht mehr nutzen, um weitere Daten abzulegen. Das ist erst wieder möglich, wenn die Gesamtmenge Ihres auf dem Onlinespeicher abgelegten Datenbestands unter 7 GB liegt. Auch ohne ein aktives Office 365-Abonnement können Sie auf dem Onlinespeicher gespeicherte Dokumente weiterhin mit den kostenlosen Office Web Apps bearbeiten.

3. Muss ich mit Office 365 und den Office Web Apps nun alle meine Daten online speichern?

Sie entscheiden selbst, wo Sie Ihre Daten speichern. Mit Office 365 können Sie alle Ihre Daten wie gewohnt lokal auf Ihrer Festplatte ablegen. Wenn Sie allerdings mehrere Geräte nutzen oder mit anderen an Dokumenten zusammen arbeiten, empfiehlt es sich, den Online-Speicher zu nutzen; damit können alle Berechtigten von überall darauf zugreifen. Mit dem Onlinespeicher können Sie außerdem ältere Versionen Ihrer Office-Dokumente wieder herstellen. Wenn Sie Daten mit den Office Web Apps anlegen oder bearbeiten, werden diese auf Ihrem Onlinespeicher abgelegt; Sie können diese Dokumente aber auch problemlos auf Ihrer Festplatte speichern.

4. Ist das neue Office jetzt an meinen PC gefesselt und kann nur einmal installiert werden?

Für Familien, Studenten und Anwender, die das neue Office auf mehreren Geräten nutzen wollen, ist die Abo-Variante Office 365 ideal. Office 365 Home Premium oder Office 365 University können komfortabel auf mehreren Rechnern installiert und genutzt werden, Office 365 Home Premium sogar auf bis zu fünf PCs in einem Privathaushalt. Nur die „Dauerlizenzen“ wie Office Home & Student 2013 sind für einen einzelnen PC und Anwender gedacht. Natürlich können auch die Dauerlizenzen auf einen anderen PC übertragen werden, sofern Office dann nur auf diesem Gerät installiert ist.

5. Kann mit Office 365 jeder meine Daten in der Cloud einsehen?

Die Online-Services-Rechenzentren von Microsoft sind gemäß den Normen SAS 70 und ISO27001 zertifiziert und erfüllen höchste Sicherheitsstandards. Die Einhaltung dieser Standards wird von Dritten geprüft.

Sie selbst können zum Schutz Ihrer Daten beitragen, indem Sie ein sicheres Passwort verwenden. Empfohlen werden 8 bis 16 Zeichen, gemischte Klein- und Großbuchstaben sowie mindestens ein Ziffer- oder Sonderzeichen. Ihre Dokumente auf dem Onlinespeicher sind zunächst alle privat und somit für niemand außer Ihnen einsehbar. Erst wenn Sie ein Dokument, Bild oder einen ganzen Order explizit freigeben, können andere Ihre Daten ansehen oder damit arbeiten.

6. Ist das neue Office aus Office 365 viel teurer und darf trotzdem auf nur einem PC genutzt werden?

Es gibt zwei Varianten, das neue Office zu erwerben.

(1) Sie erwerben Office wie bisher als „Dauerlizenz“, dann ist die Jahreszahl „2013“ Bestandteil des Produktnamens, beispielsweise „Office Home & Student 2013“. Die 2013er-Varianten werden einmalig bezahlt. Die unverbindliche Preisempfehlung für Office Home & Student 2013 liegt bei 139 Euro, danach gehört Ihnen diese Version „für immer“ zur Nutzung durch eine Person auf einem PC. Sie können die Lizenz aber auch auf einen anderen PC übertragen, beispielsweise wenn Ihr PC defekt ist. Wenn eine neue Version von Office auf den Markt kommt, die sie nutzen möchten, müssen Sie dafür eine neue Lizenz erwerben. Diese Dauerlizenzen sind gut geeignet, wenn Sie nur einen Computer besitzen, selten oder nie mit anderen zusammenarbeiten wollen und beabsichtigen, dieselbe Version von Office lange Zeit zu nutzen.

(2) Neu sind die „Mietversionen“ von Office mit dem Namensbestandteil „365“, beispielsweise Office 365 Home Premium. Hier bezahlen Sie eine jährliche Rate, die üblicherweise deutlich unter dem Kaufpreis einer Dauerlizenz liegt. Sie erhalten außerdem in allen 365er-Varianten Extraleistungen: In Office 365 Home Premium sind gegenüber Office Home & Student 2013 mehr Office-Programme enthalten (inkl. Outlook, Publisher, Access), mehr Onlinespeicher (zusätzliche 20 GB) und sogar monatliche Skype-Telefonminuten weltweit ins Festnetz (60 Skype-Minuten/Monat in 63 Länder). Außerdem können Sie Office 365 Home Premium auf fünf PCs oder Macs im Haushalt installieren. Und wenn Sie Office nicht mehr nutzen wollen, können Sie Ihr Abonnement kündigen. Falls während der Laufzeit Ihres Abonnements eine neue Version von Office erscheint, können Sie sie ohne Mehrkosten nutzen, Sie müssen keine neue Version kaufen. Die unverbindliche Preisempfehlung für Office 365 Home Premium liegt bei 99 Euro. Wenn Sie in einem privaten Haushalt alle fünf Installationen nutzen, entspricht das circa 20 Euro pro Jahr oder weniger als 2 Euro pro Monat. Abonnement-Versionen wie Office 365 Home Premium sind kostengünstiger und praktischer als Dauerlizenzen, wenn Sie mehrere PCs flexibel mit Office ausstatten wollen, wenn Sie PCs und Macs besitzen, wenn Sie alle Office-Programme inklusive Outlook nutzen wollen, wenn Sie Online-Speicherplatz benötigen oder Telefoniedienste nutzen möchten, oder wenn es Ihnen einfach wichtig ist, immer mit der neuesten Office-Version zu arbeiten.

7. Eignet sich Office 365 nur für Firmen und Unternehmen?

Mit der Einführung des neuen Office hat Microsoft auch für Privatanwender die Möglichkeit geschaffen, Office im Abonnement zu mieten – bei jährlich günstigen Raten statt einer größeren Einmalzahlung. Alle Mietvarianten tragen die Bezeichnung „365“ im Namen – auch die speziell für Privatanwender und Haushalte geschaffene Version „Office 365 Home Premium“. Die klassischen Dauerlizenzen sind an der Jahreszahl „2013“ erkennbar. Über beide Modelle – Mietmodell Office 365 oder Dauerlizenz 2013 – stehen alle Office-Produkte Privatanwendern wie Firmenkunden zur Verfügung. Die Office 365-Versionen enthalten üblicherweise mehr Office-Anwendungen, bieten eine flexiblere Lizenzierung pro Person und die Möglichkeit, Office auf mehreren Geräten zu installieren. Zudem sind Sie immer auf dem neuesten Stand und enthalten Zusatzleistungen, darunter mehr Online-Speicherplatz.

8. Handelt es sich hier um einen teure Abo-Falle? Ist Office 365 Home Premium zwar beim Erwerb günstig, verursacht aber hohe Folgekosten?

Der Preis für Office 365 Home Premium ist im Handel gegenüber Office Home und Student 2013 oder Office Home & Business 2013 deutlich günstiger, denn es handelt sich um eine jährliche Rate. Bei Verlängerung des Office-Abonnements nach einem Jahr ist eine weitere Zahlung fällig (auch monatliche Abonnements sind möglich). Da in den 365er-Varianten mehr Office-Anwendungen sowie flexiblere Nutzungsrechte und Extradienste (darunter mehr Online-Speicherplatz) enthalten sind, ist ein direkter Vergleich mit den Dauerlizenzen schwierig. Als Empfehlung gilt: Abonnement-Versionen wie Office 365 Home Premium sind gegenüber den Dauerlizenzen kostengünstiger und praktischer, wenn Sie mehrere PCs flexibel mit Office ausstatten wollen, wenn Sie PCs und Macs besitzen, wenn Sie alle Office-Programme inklusive Outlook nutzen wollen, wenn Sie Online-Speicherplatz und Telefoniedienste nutzen möchten, oder wenn es Ihnen einfach wichtig ist, immer mit der neuesten Office-Version zu arbeiten.

9. Sind auf die Dauer nur Dauerlizenzen sinnvoll? Sollte also, wer Office lange nutzen möchte, statt Office 365 Home Premium-Abo eine Dauerlizenz wählen?

Immer mehr Privatanwender möchten inzwischen mehrere Computer mit Office ausstatten. Für sie ist die Abo-Variante Office 365 Home Premium auch langfristig rechnerisch die kostengünstigere Option. Größter Vorteil ist neben den Zusatzleistungen und dem größeren Produktumfang der 365er-Varianten vor allem der Umstand, dass Office 365 Home Premium im ganzen Haushalt auf bis zu fünf PCs oder Macs installiert werden kann. Sobald Sie davon Gebrauch machen und Office 365 Home Premium (UVP 99 Euro/Jahr) beispielsweise auf zwei PCs und einem Mac nutzen wollen, entsprechen die gesamten Kosten für das Abonnement erst nach circa vier Jahren dem Preis der Dauerlizenz Office Home & Student 2013 (UVP 139 Euro). Beim Abonnement nutzen Sie außerdem stets die neueste Version – eine Dauerlizenz wäre dann bereits mehrere Office-Generationen alt. Wenn Sie nun noch die in Office 365 enthaltenen Extraleistungen wie den zusätzlichen Online-Speicherplatz (20 GB) oder die weltweiten Skype-Telefonminuten (60 Skype-Minuten/Monat in 63 Länder) einrechnen, ist das Abonnement auch bei langer Nutzungsdauer die günstigere Lösung.

10. Ist das nicht alter Wein in neuen Schläuchen und das neue Office bringt Anwendern gegenüber Office 2010 oder Office 2007 keine Vorteile?

Das neue Office verfügt nicht nur über ein modernisiertes Design, es enthält auch viele neue Funktionen, die allen Anwendern vom gelegentlichen Briefeschreiber bis zum Office-Profi die tägliche Arbeit erleichtern. So können Sie PDF-Dateien direkt in Word öffnen und bearbeiten, neue Animationen, Effekte und Folienübergänge sowie hilfreiche Layout-Funktionen für die perfekte Gestaltung von PowerPoint-Folien nutzen oder Inhalte aus verschiedenen Excel-Zellen ohne sie abtippen zu müssen mit einem Klick neu kombinieren (Funktion „Blitzvorschau“). Neben vielen kleinen Verbesserungen ist die optimierte Touch-Oberfläche von Outlook speziell auf Tablet-PCs sehr praktisch und intuitiv. Und über das Zirkelmenü in OneNote für Windows 8 haben Sie eine moderne für Touch optimierte Möglichkeit, Ihre Notizen mit einer Hand zu formatieren – ohne Maus oder Tastatur.

Mehr zu den Highlights im neuen Office finden Sie anschaulich auf www.office.com

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Veröffentlicht in Office 2013, Office 365
158 comments on “10 Fragen und Antworten zu Office 365 für Privatanwender
  1. 123321 sagt:

    sehr guter beitrag! hat mir einiges klarer gemacht. besonders wichtig war für mich der Punkt dass ich meine Lizenz auf ein anderes Gerät übertragen kann. reicht dazu dann einfach die Deinstallation auf dem alten Gerät und plus Neuinstallation auf dem neuen Gerät? Ich habe Office Home and Student 2013.

    • Stephan sagt:

      @123321:

      Danke! Das ist mit der Mietversion (Office 365) sowie der Kaufversion möglich. Bei der Kaufversion, Office Home and Student 2013 steht Ihnen die Installation auf einem Gerät zur Verfügung, bei Office 365 sind es 5 Installationen wobei es PC oder Mac sein darf. Wollen Sie bei der Home and Student 2013 die Lizenz von einem Gerät auf ein anderes übertragen, deinstallieren Sie es auf dem einen Gerät und installieren es auf einem anderen. Sollte es während der ersten 90 Nutzungstagen oder wegen des Defektes des alten Gerätes Probleme geben, so rufen Sie einfach kurz den Support an und schalten Ihren Produktschlüssel wieder frei. Heben Sie also den Zugang zu Ihrem Produktschlüssel oder den Schlüssel selbst entsprechend auf.

  2. Theodikles sagt:

    Das mit den 5 Installationen bei Office 365 ist ja interessant, aber innerhalb der Familie werden die Geräte ja von ganz unterschiedlichen Personen genutzt. Ich hab einen Desktop und ein Notebook,die Frau und die Tochter haben jeweils auch eins und der Opa könnte es auch nutzen. Sind dann immer alle Geräte mit meinem Microsoft Konto angemeldet (was ich nicht möchte) oder ist das nur für die Installation nötig. Was ist mit dem Skydrive Account, in dem die Daten ja auch gespeichert werden können? Da ist es ja nicht sinnvoll wenn jeder automatisch alle Daten sehen kann.

    • stefass sagt:

      @Theodikles:

      Zunächst: Die Lizenzierung schließt die eigenen Geräte ein sowie Personen, die im selben Haushalt leben.

      Eine Person ist also der Administrator und Hauptbesitzer des Office 365 Accounts. Diese Person kann Geräte hinzufügen und muss mit seinem Microsoft Konto (früher Live-ID) die Installationen durchführen. Die Installation hängt somit an dem Admin, der über die Adminkonsole auch dem Gerät die Lizenz wieder entziehen kann – beispielsweise bei Diebstahl des Rechners. Das Office würde dann beim Hochfahren versuchen, sich in der Cloud zu authentifizieren, scheitert das, so fährt Office in einen reinen Lesemodus.

      Jeder Nutzer sollte ein eigenes Microsoft Konto haben, mit dem er sich jeweils an dem Rechner, an dem er arbeitet in der Cloud anmeldet. Dort ist dann das Nutzerprofil gespeichert, das auch Geräteunabhängig bestehen bleibt. Das bedeutet also, nutzt der Opa den Rechner der Frau und meldet sich bei Office mit seinem Microsoft Konto an, erhält er auch sein Benutzerprofil, mit den Dokumenten in der Cloud (auf dem SkyDrive) und den zuletzt verwendeten Funktionen, seinen persönlichen Office Apps etc.

      Installation und Nutzung sind somit voneinander getrennt. Die SkyDrive Speicherplatzerweiterung bezieht sich nur auf das Hauptkonto.

  3. Lupo62 sagt:

    Kann ich Office 365 zu Testzwecken parallel zu Office 2010 installieren?

    • Stephan sagt:

      @Lupo62:

      Ja, es geht aber nur mit der Office Version, die es über Office 365 gibt und die aus der Cloud auf dem Rechner installiert wird. Der Grund liegt in der Art der Installation. Microsoft nennt es Click-to-Run (C2R) und in manchen Übersetzungen auch “Klick-und-Los” *grins*

      “Bei Klick-und-Los handelt es sich um eine Streaming- und Virtualisierungstechnologie von Microsoft, die nicht nur den Installationsvorgang für Office beschleunigt, sondern auch die Ausführung mehrerer Versionen von Office auf dem gleichen Computer ermöglicht. Dank der Streamingtechnologie können Sie ein Office-Produkt herunterladen und mit der Verwendung beginnen, bevor das gesamte Produkt auf dem Computer installiert wurde. Die Virtualisierungstechnologie bietet eine isolierte Umgebung für die Ausführung von Office auf dem Computer. Dank dieser isolierten Umgebung können Sie die neueste Version von Office parallel zu einer älteren Version von Office ausführen, die bereits auf dem Computer installiert ist.”

      Dies und mehr gibt’s auf TechNet:

      http://technet.microsoft.com/de-de/library/jj219427(v=office.15)

  4. Theodikles sagt:

    @stefass – danke für die Klärung zur Installation, das wurde nirgendwo besser erklärt, vielen Dank – und damit gleich zu meiner nächsten Frage: ich habe einen Lizenzschlüssel für ein Jahr auf ebay erworben, den ich gerne nach meinem kostenlosen Testmonat nutzen würde. Ich vermute, dass ich nach dem kostenlosen Testmonat zunächst mal kündigen muss, aber wie und wo kann ich den Lizenzschlüssel eingeben, um dann Office 365 mit dem Key für 1 Jahr nutzen können?

    • Stephan sagt:

      @Theodikles:

      Tja, für Software, die auf ebay erworben wird, kann ich nun nichts garantieren, aber gehen wir mal davon aus, mit dem Schlüssel ist alles in Ordnung und er ist auch für Office 365 Home and Premium. Dann muss die Testversion nicht deinstalliert werden. Die Software möchte irgendwann gewandelt werden, kann aber auch während der Testphase in eine Vollversion gewandelt werden. Das sollte kein Problem darstellen, wenn mit dem Schlüssel alles in Ordnung ist.

      Sollte es nicht der Produktschlüssel sein, sondern die Product Key Card (PKC), so kann man den auf der Seite http://www.office.com/setup in einen Produktschlüssel wandeln.

      Wenn es Schwierigkeiten geben sollte, kann der Microsoft Support helfen. http://www.microsoft.de/support

      • Theodikles sagt:

        @ stefass: ich werd’s berichten – der Verkäufer hat fast 500 Bewertungen, davon 100% positiv, sollte also funktionieren. Werde mich mal auf der “Konsole” umsehen, um den Produkt Key einzugeben und die Jahreslizenz zu erhalten.

      • Jörg sagt:

        Funktioniert problemlos.
        Am Ende des Testzeitraumes das Abo kündigen. Dann über http://www.office.com/setup den Produktkey von der Karte über das MS-Konto einspielen. Dabei wird die Laufzeit von Office365 wieder entsprechend verlängert. Es kann Alles direkt weiterbenutzt werden. Die automatische Verlängerung ist damit deaktiviert.

  5. [...] hat die zehn verbreitetsten Irrtümer und Fragen zu Office 365 in diesem Blogbeitrag zusammengestellt und gibt darauf [...]

  6. Ute-S sagt:

    Danke für diese nützliche Zusammenstellung und die Argumentationshilfe. Ich habe sie heute auch auf unserem Office 2013-Blog verlinkt: http://www.office2013-blog.de/office-more/irrtuemer-zu-office-365-ausgeraeumt

  7. Kleriker sagt:

    Hallo, was haben SAS 70 und ISO 27001 allein für eine Aussagekraft in Bezug auf Datensicherheit, wenn das FBI und US Geheimdienste dank des Patriot Act auf die Daten zugreifen können? Die genannten Zertifizierungen geben zwar Auskunft über ein gewisses Sicherheitsniveau in Sachen Zutritts- und Zugriffsschutz der RZs, aber das war’s auch schon. Sonst ist der Beitrag aber sehr informativ, was den Vgl. zwischen Abo und One-Time-Sell von Office anbelangt. :)

    • stefass sagt:

      @ Kleriker:

      Die Frage ist etwas zu allgemein formuliert, um eine Präzise Antwort zu geben und vergleicht Äpfel mit Birnen. Man sollte wissen, dass der Patriot Act keiner Willkür unterliegt, sondern per richterlichem Beschluss stattfinden muss. Dazu muss ein klarer Verdacht in Bezug auf die Sicherheit der USA vorliegen. Im Übrigen macht der Deutsche Geheimdienst bzw. das BKA genau das gleiche und in Deutschland viel häufiger. Hinzu kommt, dass jeder Web-dienst, Online-Dienst, E-Mail-Dienst davon betroffen ist. Das stellt also gar keine neue Situation dar. Wenn es um Straftaten geht, können alle Daten eingesehen werden, auch die, die nicht in der Cloud liegen, heißt dann eben Hausdurchsuchung.

      Die Zertifizierungen gehen in eine ganz andere Richtung. Hier garantiert Microsoft, alles zu tun, damit keine Unbefugten Zugriff auf die Daten bekommen können, es garantiert, dass die Daten doppelt in unterschiedlichen Rechenzentren vorliegen, falls ein Rechenzentrum durch Stromausfall, Naturgewalt oder Anschlag ausfällt.

      Es gibt noch einen weiteren Aspekt, der häufig diskutiert wird. Dabei geht es darum, dass Microsoft sich vorbehält, auf die Daten zugreifen zu können. Das zielt aber einzig und allein auf den Support-Fall ab. Sollte also Support nötig sein, muss ein Helfer auch in den Account schauen dürfen, um unterstützen und reparieren zu können und zu dürfen.

      Für mein Empfinden wird die Diskussion hitziger geführt als es sein müsste, trotzdem arbeitet Microsoft in Zusammenarbeit mit den nationalen und europäischen Behörden an Lösungen im Sinne der Nutzer oder Verbraucher, denn klar ist auch, dass man nur Dienste verkaufen kann, in die andere Vertrauen aben. Darüber hinaus gibt auch die Möglichkeit durch eine Drittfirma die Daten verschlüsselt auf den Cloud-Servern zu speichern, mit allen Vor- und Nachteilen. Für wen das aber – aus welchen Gründen auch immer – nicht in Frage kommt, der kann sich die Server natürlich auch selbst in den Keller, das Wohnzimmer oder den Serverraum stellen. Auch dafür bietet Microsoft seit Jahren die entsprechende Technologie. Dann sollte man allerdings ein Auge auf die Person haben, die als Administrator diese Daten beaufsichtigt. Schweizer Banken bedanken sich auch regelmäßig bei Ihren Angestellten, wenn diese mit gebrannten CDs die Firma in Richtung deutschen Fiskus verlassen.

      Aber letztlich ist die Risikobewertung für Privatnutzer sicher anders als für Unternehmenskunden, wenn auch das Prinzip und die Reflexe die selben sind.

  8. Peter sagt:

    Ich möchte voranschicken, dass ich ein überzeugter Verfechter von Microsoft Office bin obwohl die Qualität leider immer mehr abnimmt. Aber Office 365 ???????

    So viele Fragen bleiben unbeantwortet – und manche der Antworten hier sind wohl sehr sehr freundlich :-)

    Was ist mit jenen, die eben keine neueren Versionen wünschen. Wenn man sich verschiedene Office Versionen ansieht, kann man nur sagen, dass das Auslassen ein wahrer Segen für diejenigen war, die es ausgelassen haben. (Ich denke nur an Office 2007 welches ein wahres Grauen ist)

    Was ist mit VBA, was ist mit bestehenden AddIns was ist mit Steuerelementen, die Killbits bekommen, was ist mit völlig sinnfreien Erweiterungen die niemand braucht, was ist mt den ganzen SharePoint Funktionalitäten, die nun wirlich nur die in’s Sharewana getriebenen benötigen.

    Wenn ich mir die Hilfeentwicklung der letzten Versionen anschaue, dann muss man wirklich froh sein, wenn man noch ein Office 2003 zur Verfügung hat (genau so für Makro – Aufzeichnungen)

    Office 2010 ist ein m.E. gutes Produkt – und warum soll man sich permanent zum Beta Tester machen lassen. Was z.B. in Excel 2013 passiert ist schon sehr seltsam.

    Ich habe das Gefühl, das mit Macht vesucht wird, die Leute in eine völlig [...] Cloud zu treiben, die nur Regen in sich hat. Und zwar sauren Regen.

    Das ganze geschieht doch nicht aus Freundschaft für den User, sondern ausschließlich aus der Idee, Lizenzierung genauer verfolgen zu können.
    Ich bin ja auch da ganz der Meinung, dass man Lizenzierung besser verfolgen können muss – (ich möchte für meine Anwendungen ja auch gerne Geld haben) aber deswegen den Anwender in ein völlig unüberschaubares Szenario zu treiben – mir graut es.

    Heute noch geht etwas – morgen nicht mehr, weil neue Version.
    Jede Firma die sich auf Office 365 einlässt, muss doch mit dem Klammerbeutel gepudert sein m.E.

    Mit diesen ganzem Kram werden über kurz oder lang die Leute in Open Office Produkte getrieben. Denn die Stärken von MS Office werden m.E. mit Office 365 entsorgt.

    Ich möchte das MS Office in seiner alten Stärke verbleibt und Office 365 ist meines Erachtens das Schlimmste, was drohen kann.

    Als Entwickler für MS Office habe ich in den letzten Jahren schon genug erlebt wie durch Patches/Updates völlig sinnfrei Entwicklungen zerstört/behindert werden/wurden.

    Ich glaube nicht, dass Office 365 ein Segen ist – um es mal harmlos auszudrücken.

    Aber wer weiß – vielleicht irre ich mich ja?

    • stefass sagt:

      @Peter (Peter, kennen wir uns nicht? Hab so ein Gefühl, wie bei jeder neuen Office Version)

      Selbstverständlich gibt es weiterhin auch die klassische Lizenzierung. Und es darf auch weiterhin jeder seine alten Lizenzen nutzen. Sehe da kein Problem. Wer das Neue nicht möchte, wird ja nicht gezwungen. Aber es gibt sehr viele gute Gründe, die Produkte weiterzuentwickeln.

    • Lis Nörgaard sagt:

      Lieber Peter,
      ich stimme dir zu – bin schon seit Anfang der 90er Jahre Office-Nutzer und habe noch die 2003er Version und fürchte mich vor den Umstieg – wahrscheinlich auf die 2010er Version. Die 2003er macht aber zunehmend Probleme und vielleicht können Sie mir mit einem Tipp weiterhelfen.
      Ich nutze Outlook Web App ausschließlich für einen Kunden und ich selber für meine kleine Firma das normale Outlook. Seit dieser Konstellation vor 2 Wocheneingerichtet wurde, steht bei Outlook “Offlinemodus” und ich kann ihn nicht deaktivieren.
      Auch die Verbindung zu meinem WebCRM-System ist gestört und keiner findet den Fehler.
      Muß ich konsequenterweise Outlook Web App entfernen – für jeden Tipp dankbar auch gerne einen Verweis auf andere Forums
      Viele Grüße
      Lis

  9. Thorsten sagt:

    Zitat:
    “…Die Installation hängt somit an dem Admin, der über die Adminkonsole auch dem Gerät die Lizenz wieder entziehen kann – beispielsweise bei Diebstahl des Rechners. Das Office würde dann beim Hochfahren versuchen, sich in der Cloud zu authentifizieren, scheitert das, so fährt Office in einen reinen Lesemodus.”

    Bedeutet diese Ausage, dass Office bei jedem Programmstart sich im Netz authentifizieren muss um im vollen Umfang nutzbar zu sein?
    Was passiert bei einem Netzausfall, der -aus welchem Grund auch immer- nicht sofort behebbar ist? Dann ist man in den Lesemodus verdammt und zahlt trotzdem für diese Zeit fleissig seine Nutzungsgebühren weiter, weil der Fehler ja nicht bei Microsoft liegt oder wie?
    Ich bin gebranntes Kind, was Leitungen, Provider und Hardware angeht. Fast hätte ich mich auf das 365er eingelassen, aber wenn ich nur im “Online-Modus” damit arbeiten kann??? Nein Danke, das Ausfallrisiko ist mir dann doch zu hoch.

    • stefass sagt:

      @Thorsten:

      Der Rechner, genauer Office, muss alle (ca.) 30 Tage einmal die Chance haben, sich zu authentifizieren. Nicht öfter. Schafft man es in der Zeit nicht, fährt Office in einen Nur-Lesen-Modus. Dann kann man auf alle Daten zugreifen, sie lesen, herunterladen, aber nicht mit dem Office auf dem Rechner bearbeiten. Wohl aber mit jedem anderen Office.

      Ich finde, das ist eine ziemlich lange Zeit. Aber wenn mann man länger offline ist, oder nie im Internet, dann ist eine offline Variante wie Office Home and Student 2013 die bessere Wahl.

  10. derkamener sagt:

    Hi,

    wie funktioniert eigentlich das Office-on-Demand? Einfach in der Webapp auf “in Word öffnen” klicken? Konnte es mangels PC ohne Office noch nicht testen.

    Danke!

    • stefass sagt:

      @DerKamener:

      Schöne Frage! Office-On-Demand greift dann, wenn man kein Office auf dem Recher hat, aber im Besitz eines Office 365 Accounts ist. Ein Anwendungsbeispiel: Man ist im Urlaub und braucht ein Dokument von seinem SkyDrive (der eigenen Festplatte im Internet). Man ist im Hotel oder im Intenet-Café und loggt sich über den Browser im SkyDrive ein, öffnet das Dokument in der WebApp und möchte es dann in Office bearbeiten. Nun streamt ein komplettes Office auf den eigentlich unbekannten Rechner und binnen Minuten kann ich alle Funktionen nutzen. Wird das Dokument wieder geschlossen, verschwndet Office von dem Rechner wieder. Ist das nicht richtig cool? Der Rechner muss ein paar Voraussetzungen erfüllen, zugegeben, es sollte nicht alles gesperrt sein und es sollte nicht die letzte Möhre sein.

  11. Thorsten sagt:

    OK, das las sich oben erst anders. Sprich, dass jedesmal wenn Office gestartet wird, die Authehtifizierung stattfinden muss. Mit dieser Lösung kann man gut leben. So eine lange Zeit verbringt wohl niemand offline.

    Willkommen Office 365! :-)

  12. Stephan sagt:

    Hallo,
    was ist mit Haushalt genau gemeint. Unsere Tochter studiert in einer anderen Stadt und wohnt lediglich ca. 40% des Jahres bei uns.

    • stefass sagt:

      @Stephan

      Nun, Haushalt ist im Deutschen Sprachraum absichtlich so gewählt und recht eindeutig. Es beschreibt Menschen, die grundsätzlich unter einem Dach wohnen, sich die Küche teile, etc. Kinder im Studium sind damit eigentlich nicht gemeint. Dafür gibt es eigene viel günstigere Programme. Aber umgekehrt ist der Begriff sicherlich auch bewusst etwas weich formuliert, damit er genau solche Fälle einschließen kann. Stellen Sie sich umgekehrt die Frage: Schließt Sie die Formulierung aus? Nein, nicht wirklich, dann ist alles gut. 😉

  13. Philipp sagt:

    Hallo

    Habe den ganzen Beitrag gelesen. Aber eine Frage habe ich noch, die mir noch nicht 100% verständlich ist, resp. für mich nicht.
    Ich habe 3 PC`s (1Mac und 2Win-PC) kann ich den Office 365 alle miteinander installieren, resp. gemischt laufen lassen? Oder kann man nur Mac oder nur Win-PC Betriebssystem wählen?
    Danke für den Hinweis.

    • stefass sagt:

      @Philipp:

      Wenn Sie sich für Office 365 entscheiden, können Sie aktuell Office 2013 auf den beiden Windows PCs installieren und Office für Mac 2011 auf dem dritten Gerät. Sobald neuere Versionen verfügbar sind, können Sie diese installieren. Und natürlich können Sie auch noch zwei weitere Geräte mit Office ausstatten.

    • derkamener sagt:

      Geht problemlos! Mache ich ebenfalls so.

  14. Armin sagt:

    Hallo,

    gibt es oder wird es in absehbarer Zeit eine Möglichkeit geben Office 365 auf Android-Geräten zu nutzen. Da ich unterwegs ein Tablet mit mit diesem Betriebssystem nutze, wäre das ein großer Vorteil. Ich habe bisher noch keine App gefunden, in der ich meine Office-Dokumente 100-Prozentig weiterbearbeiten kann.

    • stefass sagt:

      @Armin:
      Man kann mit den Android Geräten über den Browser die Office Web Apps nutzen und es ist auch geplant, einzelne Apps für Android über die Zeit zu veröffentlichen, wie es auch Apps für das iPad geben wird. Ein voll funktionsfähiges Office, wie man es auf Windows 8 Tablets nutzen kann, ist für die Android Plattform bisher nicht vorgesehen. Da auch Apple unterschiedliche Betriebssystem-Plattformen bei iPad und MacBook nutzt, kann man auch dort nur auf Apps für die Tablets warten; das Office für Mac läuft natürlich auf dem iPad nicht. Die Microsoft Strategie ist da anders. Die Tablets werden mit Windows 8 laufen und sind somit auch komplette PCs, da läuft Office natürlich. Wem also Office auf dem Tablet wichtig ist, sollte sich die Windows 8 Tablets mal anschauen. Mit den Surface Geräten hat Microsoft auch eigene Hardware auf den Markt gebracht. Hier ist zu beachten, dass das Surface RT (mit ARM Prozessor) ein vollständiges Office vorinstalliert enthält. Surface Pro ist im Grunde ein vollständiger PC, der nicht nur Apps nutzen kann, sondern auch volle Programme installiert werden können.

  15. Felix Becker sagt:

    99€ sind trotzdem verdammt viel für ein Jahr. das sind immerhin 8,25€ im Monat nur für Officenutzung, und das hält dann nur ein Jahr. Und das dafür, das viele Programme wie Publisher, Access und Outlook gar nicht benötigen. Das University-Angebot ist gut, für vier Jahre lohnt sich das ganze auch. Blöd wenn man kein Student ist.

    Ich würde mir eine “Office 365 Home and Student” Version wünschen, wie es sie beim alten Office gab. Mit Word, Excel, Powerpoint und Onenote und auf drei PCs installierbar. Wenn das dann zwischen 60 und 80€ kostet, wär ich dabei (oder beim normalen Preis 2 Jahre hält).

    • stefass sagt:

      @Felix:
      Gute Rechnung! Daran sieht man, dass es unterschiedliche Perspektiven gibt. Viele vermissen z.B. in der Home and Student, dass Outlook nicht dabei ist. Bei Office 365 hat man eine Professional Version, die im Laden sonst um die 700 € gekostet hat. Und es können bis zu 5 Personen nutzen. Der Clou daran ist aber, dass man immer die neueste Version nutzen kann, Skype Minuten bekommt und freien Speicher auf SkyDrive. Die Aktualisierungen der Versionen werden sicher nun viel schneller auf den Markt kommen, aber nur den Abonnenten zur Verfügung stehen. Die normale Home and Student gibt es ja immer noch, mit einer lebenslangen Nutzungsgarantie, aber eben nur für einen PC, ohne Outlook, ohne Updates und zum Preis von ca. 129 € (UVP).

      Wie gesagt, jeder sucht sich die passende Version heraus.

  16. @gerry sagt:

    SharePoint-Probleme existieren, ohne dass der techn. Support von MS Abhilfe schafft, und dies über mind. 10 Tage hinweg. So ist der upload gestört, Dateien mit Komma oder %-Zeichen führen zum upload-Abbruch. Am Ende ist kaum mehr übersehbar, was im upload ist und was nicht. Und der upload benötigt Volumen, was beim wiederholtem upload nicht auf der Rechung von MS erscheint. Nach intensiver Nutzung keine Kauf- oder Mietentscheidung, bleibt beim Server, da weiß man was man hat. Unausgereift.

    • stefass sagt:

      @Gerry:

      Danke, für die persönliche Erfahrung. Hier sei aber nochmal betont, dass wir vor allem über Office 365 Home Premium sprechen, also die Variante für Privatanwender. Da ist kein SharePoint enthalten. Der Datenspeicher in der Cloud heißt dort SkyDrive. Dieser Artikel soll ja helfen, die unterschiedlichen Angebote zu differenzieren. Meine persönliche Erfahrung in den letzten Jahren – und ich nutze den Service bereits seit ca. 2009 – ist sehr positiv. Auch der Upload über die App bzw. den Explorer funktionieren gut.

  17. Robert sagt:

    @stefass – herzlichen Dank für diese Klarstellungen. Ich habe schon einige Zeit im Netz verbracht, um meine Fragen für die Familiennutzung mit Office 365 für Privatanwender zu klären und wurde hier endlich fündig. Nun hoffe ich, dass deine Nutzungserklärungen auch in der Schweiz gelten. Danke & Gruss

  18. Markus sagt:

    Ich verwende Office 2013 als Mietvariante. Davor hatte ich Office 2010 Home and Business gekauft, diese Klick und Los – Variante war einfach nur schrecklich. Outlook brauchte 10 Minuten zum Starten, wenns sich nicht vorher aufgehängt hat. Word und Excel brauchten wenigstens “nur” 1 Minute. Enttäuscht war ich vor allen deswegen, da nirgendwo ein Hinweis zu finden war, dass bei dieser Edition kein excel.exe, kein word.exe oder sonst iregndeine .exe installiert wird, sondern lediglich ein Prozess läuft, der dann Applikationen startet, die halt so ausschauen als ob.
    Das virtuelle Laufwerk Q ist auch nicht gerade sinnvoll gewählt, eine spätere Installation von VirtualPC war nicht mehr möglich.
    Wie verhält sich das nun mit der 2013 Version von Home and Business? Gibts da wieder eine richtige Office-Applikation oder doch nur den Prozess-Murks? Derzeit rate ich jedem von diesen Billig-Versionen ab aufgrund meiner schlechten Erfahrung. Vielleicht zu Unrecht?

    • stefass sagt:

      @Markus:

      Ja, Office Home ans Business 2010, war eine Verkaufvariante und eine frühe Form der Anwendungsvirtualisierung Click-2-Run (C2R), auch Klick und los genannt.

      Nun gibt es C2R nur in den Mietversionen. Es handelt sich aber keines falls um Billigversionen im Qualitätssinn. Bei Microsoft setzen wir nichts Anderes mehr ein. Jeder Mitarbeiter nutzt diese Versionen. Sie funktionieren reibungslos und sind sehr performant.

      Eine Virtualisierung findet vor allem direkt beim Start der Installation statt. Somit hat man schnell Zugriff auf die Applikationen. Im Hintergrund wird die Software installiert und man hat auch exe-Dateien.

      Vorteile, sind die stetigen Aktualisierungen in Bezug auf Sicherheit und neue Funktionen. Außerdem kann man sie parallel zu einer älteren Version laufen lassen. Das mochten Vorgängerversionen nicht, da,galt immer das Prinzip “Es kann nur eine Office-Version” geben.

  19. Jürgen sagt:

    Hallo, habe seit letzter Woche neuen PC mit Windows 8 und auch office 2013 home und student. Die installation klappte und die office Programme liefen auch. Aber seit gestern habe ich auf dem selben PC einen neuen (familieninternen) Nutzer hinzugefügt , und auch seit gestern laufen die office.programme nicht mehr schließen nach ein paar Sekinden immer.. mit einer Fehlermeldung. Kann das mit dem zusätzlichen Nutzer zusammenhängen…wie gesagt es ist derselbe PC?
    Danke

  20. Goalie2005 sagt:

    Kann mir jemand sagen ob es möglich ist mehrere 1 Jahreslizenzen von Office 365 auf einen Account zu registrieren so dass das Abo dann x Jahre läuft? Media Markt hat derzeit z.B. eine 3 für 2 Aktion für Software. Das würde die Software deutlich verbilligen. Und man hätte gleich drei Jahre Laufzeit.

  21. Michael sagt:

    Schöner Artikel, der viele Fragen anspricht und beantwortet. Ich glaube den muss ich bei Gelegenheit mal twittern ;-)

  22. Jochen sagt:

    @stefass – Zuerst einmal Danke für diese exzellente Zusammenstellung.
    Ich hoffe, Du kannst mir bei folgender Frage helfen:
    Ich nutze exzessiv (farbige) Kategorien. Diese finde ich aber nur in Outlook auf dem PC und unter Windows Mobile. (Ja, ich nutze nur deshalb noch mein HTC HD2)
    Es gibt – nach meinem Kenntnisstand – keine Kategorien in WP8, Blackberry, Android und weitere BS.
    Kannst Du mir ein Szenario erstellen, bei dem ich auf unterschiedlichen Geräten (Smartphones, Tablets, Notebooks, PCs) diese mit Outlook 365 so synchronisieren kann, dass meine Wünsche erfüllt werden?
    Danke

    • stefass sagt:

      @Jochen:

      Grundsätzlich habe ich “deine Wünsche” nicht verstanden. Willst du, dass deine Farben aus Outlook auf dem WP8 angezeigt werden? Werden sie nicht. Finde ich persönlich aber auch nicht dramatisch. Auf dem Phone brauche ich Aktualität, keine Übersicht über alle Termin-Farben. Synchronisiert wird aber alles. Aber gerne höre ich nochmal genauer deinen Wünschen zu.

  23. Robert sagt:

    @stefass – Ich habe noch ein Anliegen, bei welchem ich mit meinen Recherchen bisher nicht fündig wurde.
    Meine Frau und ich arbeiten als Angestellte in der gleichen Firma in der Schweiz. Wir benutzen dabei unsere beiden privaten Apple-Notebooks für den RDP-Zugriff in die Firma zu einem Windows Server 2008 R2. Ausserdem arbeite ich innerhalb der Firma mit demselben Apple-Notebook zusätzlich auch noch via Mac OS X sowie via Parallels mit Windwos 7 innerhalb der Firmendomäne.

    Nun möchten meine Frau und ich eigentlich Office 365 Home Premium kaufen, weil dieses Produkt unsere privaten Bedürfnisse mit SkyDrive, …@outlook.com E-Mail etc. optimal abdeckt. Gibt dies Lizenz-Probleme, da wir unsere Notebooks auch für Firmenarbeiten einsetzen? Wobei zu erwähnen ist, dass die Firma für unsere Tätigkeiten von Zuhause aus sowie auch für unsere Arbeiten direkt innerhalb der Firma jeweilige Office Small Business 2007 Lizenzen besitzt, welche wir aber nicht (mehr) einsetzen würden, wenn wir Office 365 Home Premium besitzen.
    Es ist mir bekannt, dass es u.a. auch Office 365 Midsize Business für Firmen gibt, aber gemäss meinen Recherchen gibt es dort z. Bsp. keinen SkyDrive-Speicherplatz. Was bzw. wie müssen wir vorgehen, damit unser Arbeitgeber nicht plötzlich Lizenz-Probleme bekommt?

    • stefass sagt:

      @Robert: (Einige Anworten gebe ich ausführlicher, damit auch andere Leser mitgenommen werden)

      Der SkyDrive ist in der Grundausstattung kostenlos. Extra Speicher kann man auch separat erwerben.

      Outlook.com ist ein kostenloser Webservice. Man bekommt dort eine E-Mail Adresse umsonst und kann auch seine E-Mails dort kostenlos betreiben. Der Service hieß früher Hotmail. Neben ein paar neuen Features hat sich vor allem das Design geändert. Eine solche E-Mail Adresse nennt man dann auch “Microsoft-Konto” (früher auch Windows Live ID oder Hotmail-Konto oder MSN-Konto, das Xbox-Konto ist damit ebenfalls gemeint)

      Outlook hingegen ist die Software, die in Office dabei ist, dort kann man E-Mail Services einhängen: Exchange ist das Profiangebot von Microsoft, Outlook.com das kostenlose Privatanwender Postfach. Mit Outlook kann man auch mehrere Exchange Postfächer verwalten. Mit Outlook.com, was nur ein Browser-basierter Webservice ist, kann man das nicht. Office 365 Home Premium beinhaltet allerdings Outlook, auch in der Mac-Version, deshalb ist das alles ja kein echtes Problem.

      Kommen wir nun zur spannenden Lizenzfrage: Office 365 Home Premium darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Nun liegt aber eine kommerzielle Lizenz von Seiten des Arbeitgebers vor. Die Frage ist also, darf ich die installierten Bits von Office 365 Home and Business auf dem Mac nutzen und das Office für Mac deshalb kommerziell nutzen?

      Nun kommt der erste Haken: Es handelt sich um eine Office Small Business 2007 Lizenz, das ist nicht die richtige Lizenz, um Office für Mac 2011 zu nutzen. Ersten eine Vorgängerversion und zweitens eine On-Premise Lizenz für 2007, mit der nicht die Cloud-Version genutzt werden kann. Das ist nun alles nur auf die Lizenzierung bezogen und nicht auf die Technik.

      Eine saubere Lizenzierung für Job und Privat kann eigentlich nur über Office 365 Small Business Premium funktionieren:

      http://office.microsoft.com/de-de/business/office-365-small-business-premium-office-online-FX103037625.aspx

      Oder eben über eine Office für Mac 2011 Kauflizenz:

      http://www.microsoftstore.com/store/mseea/de_DE/list/ThemeID.30303100/categoryID.61511500

      • Robert sagt:

        @stefass – Habe nun für meine Familie ein Office 365 Home Premium gekauft. Die MS Office-Installation auf 3 Mac-Rechner verlief problemlos via der Verteilung mit dem Admin-Account (Besitzer vom 365-Abo).

        Aber mit dem Produkt “Outlook für Mac 2011″ in Verbindung mit den outlook.com Konten der Familie komme ich überhaupt nicht klar.
        Ich dachte, ich könne mit der Profisoftware Outlook für Mac und dem 365-Abo die bestehenden outlook.com E-Mailkonten gleich einbinden wie mit den Mobil-Devices (iPhone, Windows-Phone, iPad). Aber keine der vielen von mir ausprobierten Möglichkeiten ermöglichten eine funktionierende Exchange-Anbindung (dito Mobil-Devices). Ein POP-Account ist keine mobile Lösung und IMAP funktioniert auch nicht. Gibt es überhaupt eine Lösung mit dem 365-Abo, damit alle E-Mails der outlook.com-Konten auf den Mobil-Devices und den “stationären” Mac-Rechnern verfügbar sind?

      • stefass sagt:

        @Robert:

        Mhm, das irritiert mich. Outlook.com ist letztlich ja nur der Nachfolger von Hotmail, somit ein Webdienst und die Einbindung eines solchen Postfaches sollte problemlos funktionieren. Allerdings handelt es sich dabei NICHT um ein Exchange-Postfache, wie Sie es nennen. Das wäre ein anderer Dienst. Wenn Sie also eingeben sollten, dass Sie ein Exchange-Postfach verknüpfen möchte und nur eine Outlook.com Adresse haben, wird das nicht funktionieren. Dies ist leider der einzige Punkt, den ich als Tipp anführen kann. Leider habe ich kein Office für Mac griffbereit, um das zu testen. Es gibt ein paar Foren, die ich empfehlen kann:

        Forum zu Outlook.com:

        http://answers.microsoft.com/de-de/windowslive/forum/mail?tab=QnA

        Forum zu Office für Mac (leider nur English):

        http://answers.microsoft.com/en-us/mac?auth=1

        Grundsätzlich kann man bei Outlook mehrere Outlook.com Accounts einbinden. Allerdings hat ja offensichtlich jedes Familienmitglied einen eigenen Mac und somit würde jedes Mitglied seinen persönlichen E-Mail (Outlook.com) Account in sein Outlook für Mac einbinden. Dass Sie und der Administrator sind, auf den die Softwarelizenzen laufen, spielt dabei keine Rolle.

        Weiter kann ich aktuell nicht helfen…

  24. Robert sagt:

    Herzlichen Dank für deine Antworten – ich sehe immer mehr Licht am Ende des MS-Lizenzen-Tunnels ;-).

    Drei Fragen habe ich aber dennoch und hoffe, dass du mir auch diese beantworten kannst:

    1. Ist bei der “Office 365 Small Business Premium” (1-10 User) als Cloud-Speier das SkyDrive eingeschlossen oder ist auch eine Unternehmensspezifische Cloud dabei, wie dies bei der “Office 365 Midsize Business” (ab 10 User) für Firmen der Fall ist?

    2. Kann bei den Office 365 Versionen in Outlook die privat verwendete …@outlook.com E-Mailadresse integriert werden (ohne POP nutzen zu müssen), oder ist dieser wirklich tolle E-Mailaccount nur Browser basierend (mit iPhone, iPad usw. funktioniert die …@outlook.com ja auch prima) verwendbar?

    3. Darf eine der 5 verfügbaren Lizenzen von Office 365 für den Zugriff auf einen TerminalServer (via RDP / RDS) verwendet werden (ich kenne für den Gebrauch mit TS eigentlich nur die Office Open License) ?

    • stefass sagt:

      @Robert:

      Office 365 Small Business Premium ist begrenzt auf 25 Nutzer. Mehr kann man dort nicht anmelden.

      In dem Angebot ist SharePoint Online enthalten, mit eingeschränkten Funktionen, deshalb nennen sie es auf der Webseite “Teamwebsites: Nutzen Sie den einfachen Zugriff und die Freigabe von Dokumenten mit 10 GB Ausgangsspeicher zuzüglich 500 MB Speicher pro Benutzer.” – Man erhält also ein kleines Unternehmensnetzwerk in der Cloud.

      Das schließt auch Exchange Online ein. Du kannst also auch E-Mail Postfächer darüber anlegen.

      Outlook als Bestandteil von Office als Software auf dem PC verwaltet Ihnen alle E-Mail-Postfächer: das private Outlook.com (einfach die Adresse eingeben und los geht’s) und auch mehrere (!) Exchange-Postfächer, was für Freelancer oft ein Killerkriterium ist! Outlook.com können auf jedem Gerät – Smartphone, Tablet – über eine App einhängen, so dass das Gerät alles synchronisiert. Sie müssen sich nicht umständlich über den Browser irgendwo einloggen. Alle E-Mails, Kalender, Aufgaben etc. werden somit auf den Geräten verwaltet und stehen überall synchronisiert zur Verfügung.

      Nun noch die Frage nach der Nutzung der Terminal Server (via DP / RDS). Da muss ich leider sagen, dass ginge nur mit einem Midsize Paket oder einen Enterprise Paket. Finde ich an der Stelle auch nicht hilfreich, da ich das Anliegen verstanden habe. Aber die Erklärung liegt genau in der Open Lizenz.

      Noch ein Wort zum SkyDrive: Er grundsätzlich sowieso kostenlos und den haben Sie automatisch, wenn Sie einen Microsoft Account anlegen. Wir empfehlen den SkyDrive für private Nutzung und das einfache teilen von Dokumenten. Funktioniert prima.

  25. Christian sagt:

    Hallo zusammen,

    echt ein super Artikel. Aber auch ich hätte noch eine Frage die noch offen ist.
    Ich habe mich eben für den Testzeitraum angemeldet und bin auf den ersten Blick ganz zu frieden.
    Wie meine Freundin Ihr Office auf Ihr Notebook bekommt habe ich auch schon verstanden.
    Aber jetzt stellt sich mir die Frage ob Sie auch die Web Apps nutzen kann.

    Eine Weitere Frage wäre noch ob es auch möglich ist den Outlook Kalender auf eine Android Gerät zu synchronisieren.

    Vielen Dank auch schon mal für die Vielen anderen Tipps und Erklärungen.

    • stefass sagt:

      @Chrisian:

      Die Freundin kann selbstverständlich die Office Web Apps nutzen. Sie hat doch nun ein Microsoft Konto, wenn sie sich mit diesem Konto unter http://www.skydrive.com einloggt kommt sie auf ihre persönliche Festplatte im Internet. Die gibt es kostenlos für jeden.

      Sie als Office Käufer und Administrator habe für ihren SkyDrive zusätzlichen Speicher bekommen. Den hat ihre Freundin nicht.

      Sie kann nun im SkyDrive ein neues Dokument direkt anlegen und schon arbeitet sie im Browser auf Office Web App. Nun kann sie dieses Dokument auch mit Office öffnen. Der andere Weg funktioniert ebenfalls. Sie erstellt ein Dokument mit Office und beim Speichern legt sie es nicht auf dem Computer ab, sondern auf dem SkyDrive. Wenn sie nun über den Browser auf SkyDrive geht, sieht sie das Dokument dort und kann es mit Office Web App weiter bearbeiten. Sie könnte das Dokument nun aber auch für Sie freigeben und dann arbeiten Sie beide an dem Dokument – auch gleichzeitig!

      Ich empfehle, unbedingt OneNote auszuprobiere und gemeinsam daran zu arbeiten, das macht viel Spaß, Gemeinsame Kochbücher anlegen, die Urlaubsreise planen, es gibt viele Möglichkeiten. Der Clou: Es gibt für OneNote eine Android App, sie können diese Informationen also auch auf dem SmartPhone oder dem Tablet zur Verfügung haben, unterwegs weiterbearbeiten oder eben mit in den Urlaub nehmen. Ich habe ganze Wanderbücher mitlerwele angelegt. recherchiere am PC, lege alles im OneNote ab, synchronisiere mit meinem Smartphone (in dem Falle ein Windows Phone) und nehme alles mit. Unterwegs ergänze ich die Informationen, lege Fotos oder Berichte hinzu und es wird zurücksynchronisiert.

      Nun zu der zweiten Frage nach Outlook. Zunächst setzt die Frage an der falschen Stelle an. Als Android Nutzer haben Sie Googlemail? Oder nutzen Sie Hotmail/Outlook.com? Wenn das so ist, dann wollen Sie Ihren E-Mail Dienst mit Kalender auch auf Ihrem Handy haben. Der Client Outlook ist zunächst mal kein Dienst, sondern die Software, die Ihren Dienst verwaltet. Ich empfehle Ihnen also, sich einen ordentliche Cloud-Service anzulegen. Vielleicht machen Sie das ja auch bereits. Die oben genannten können das nämlich alle. Denn dann liegen die Kalenderdaten nicht auf dem PC, sondern in der Cloud und dann ist es einfach sie von überall abzurufen und zu synchronisieren. Das können alle gängigen SmartPhones und Tablets. Dafür gibt es Apps.

      Passt das?

  26. Tobias Heyl sagt:

    Ich finde den Artikel super, aber ich weiß auch, dass er von Microsoft selber kommt. Insofern ist das nur eine Auflistung dessen, was auf der Office 365 Homepage schon länger propagiert wird*. Trotzdem hilft das natürlich allen Fragenden, in einer übersichtlichen Form präsentiert die meisten Vor- und Fehlurteile zu revidieren, denn Office 365 respektive Office 2013 bringen tatsächlich einige Vorteile mit sich, die sich nicht nur für Microsoft lohnen.

    * http://www.microsoft.com/de-de/office/Office365-consumer/default.aspx

  27. Tobias Heyl sagt:

    Kleine Korrektur / Anmerkung:
    Natürlich könnten Sie selbst auch der Autor der ursprünglichen Information auf der Office-Produktseite gewesen sein. Ich bitte, das nicht falsch zu verstehen, denn diese Sammlung hat mir selber sehr geholfen, die Produktpalette besser zu verstehen. Also sorry, bitte nicht als Angriff missverstehen.

    • stefass sagt:

      @Tobias Heyl:

      Irrtum Nr. 11: Stephan Fasshauer hat diese 10 Punkte geschrieben.

      Nein, habe ich nicht. Ich arbeite im Marketing der Microsoft Office Division Deutschland. Dort sind die Produkte Office, SharePoint, Exchange, Lync, Project und Visio sowie Office 365 beheimatet.

      Da die Produktseiten auf Office.com aber in USA produziert und übersetzt werden, muss man ab und an Wege finden, um die Produkte und Bezugswege noch einmal, anders zu erklären und spezifische Themen für Deutschland separat zu beleuchten..

      Deshalb gibt es diese 10 Punkte als Pressemitteilung und Newsletter-Aussendung sowie als Möglichkeit, um es über Blogs (freiwillig) zu verteilen.

      Ich redaktioniere meinen Blog selbst, d.h, ich bestimme die Inhalte, ich trage sie zusammen und ich schreibe sie auch. So habe ich es auch mit diesem Artikel gemacht. Ich habe ihn nicht geschrieben, aber meinen Kollegen geholfen die Inhalte zu verbreiten. An der hohen Anzahl der Zugriffszahlen, der Fragen und Kommentare kann man ablesen, dass sich das gelohnt hat.

      Der Anspruch an meinen Blog ist es, Dinge zu finden und zusammenzustellen, die rund um Visio und Project gelagert sind, meine Webseiten anzureichern, News zu liefern und Inhalte und Leistungen unserer Partner mit anzubieten.

      Ich erhebe nicht den Anspruch, Entscheidungen von Microsoft zu kommentieren, Mitbewerber zu kommentieren oder ähnliches.

      Deshalb sind fast alle Blogeinräge auch in irgendeiner Form an anderer Stelle auch zu finden.
      Diese Erklärung sollte ich wahrscheinlich im Impressum verankern.:)

  28. Tobias Heyl sagt:

    Wenn es jetzt eine “Daumen hoch”-Funktion gäbe, würde ich Sie nutzen. Ich bedanke mich sehr für diese freundliche und ausführliche Antwort und ich finde es toll, dass Sie auch bemessen können, dass sich der Einsatz und Aufwand lohnt. Wie gesagt: Mir hat es sehr geholfen, darum anderen Besuchern sicher auch.

  29. […] Verwandter Artikel: “10 Irrtümer über Office 365 für Privatanwender” […]

  30. Karl Grabner sagt:

    Also ich finde das neue Office 365 echt eine geniale Erfindung. Wenn ich mir ausrechne das ich mal grad knapp über 8 Euro bezahle und man aber trotzdem alle Anwendung benutzen kann, Sicherheit genießt und überblick auf seine Linzens sowie den Dauerschutz von Piraterie usw. hat ist es perfekt. Wenn diese Angebote mit Updates auf neuere Versionen auch noch bleiben sollte, werde ich Garantiert dieses Office Produkt behalten. Ich habe es nicht bereut es gekauft zu haben. Gratulation an Microsoft, Weiter so !!!

  31. A. Gronau sagt:

    Hallo, ich habe da auch noch mal eine Frage zum Privatanwender. Wir haben großes Interesse an der Office365 Home Premium-Version, Wir haben in der Famile mehrere Rechner und betreiben auch noch eine kleine Boutique als eingetragener Kaufmann (e.K.), in der nur meine Frau und drei 400€-Kräfte auf Teilzeitbasis beschäftigt sind. Auf dem Laptop meiner Frau ist ein Office-Paket mit Access, Word und Excel installiert. Der Rechner gehört nicht zum Betriebsvermögen. Trotzdem verrichtet sie natürlich ihre betrieblichen Aufgaben damit. Unsere Frage lautet, ist das mit der Office365 Home Premium-Version so möglich bzgl. der gemeinsamen Nutzung Privat und Boutique?

  32. orange sagt:

    2 Fragen:
    1. Darf ich bei der Kaufversion Office 2013 Home and Business als ein und derselbe User das Office-Paket auf meinem Desktop und gleichzeitig auf meinem Laptop installieren bzw. ist dies technisch überhaupt möglich?

    2. Gibt es in der 2013-Kaufversion von Home and Business auch noch die erwähnten ewigen Installations-Wartezeiten oder bezog sich dies nur auf die Version 2010?

    • stefass sagt:

      @orange:

      Mit den neuen 2013er Versionen gibt es kein Zweitinstallationsrecht mehr: Ein Gerät = eine Lizenz. Bis 2010 war das anders, da durfte man ein mobiles Zweitgerät mit derselben Office Lizenz ausstatten.

      Das flexible, nutzerorientierte Mietlizenzmodell ist Office 365, hier darf man bis zu fünf eigene Geräte mit Office ausstatten: eine Person = fünf Geräte

      Installationszeiten kann ich schwer einschätzen. Office 365 ist nach wenigen Sekunden einastzbereit und installiert sich im Hintergrund selbst. Die Kauflizenz muss zunächst komplett herunter geladen und anschließend komplett installiert werden.

      Alle anderen Unterschiede sind auf http://www.office.com gegenüber gestellt.

  33. F.Rapp sagt:

    Thema: Lync
    In Office 365 Small Business gibt u.a. die Anwendung “Lync”.
    Kann diese Anwendung für Video Konferenzen voll genutzt werden oder sind trotzdem separate Lync Lizenzen notwendig?

    • stefass sagt:

      @F.Rapp
      Ohne Lync Server oder Lync Online wird sich da wenig tun. Ist vergleichbar mit Outlook, was ohne E-Mail Dienst auch keinen Sinn macht. In beiden Office 365 Small Business Plänen ist Lync Online enthalten. Bei Office 365 Small Business ist Lync Online dabei, man braucht dann noch eine separat erworbene Lync-Client-Lizenz. Bei Office 365 Small Business Premium ist der Client auch gleich mit dabei.

  34. Bernd Ratzmer sagt:

    @TE_BRA
    Ich möchte als Freelancer oder Einzelunternehmer die Small Business Premium Version von Office 365 verwenden. Die Nutzung des Programms soll wahlweise auf dem Festnetzrechner im Büro oder Laptop oder auf den I Pad oder Phone jeweils auch offline erfolgen. Zum Beispiel im Zug ohne Internetmöglichkeit. Ich nutze alle Geräte parallel, natürlich selten gleichzeitig, außer beim syncronisieren von Daten. Gelte ich in diesem Fall als “Ein” Nutzer oder muss ich für jedes Gerät eine Jahreslizenzen erwerben?, Kann Outlook 365 die bestehenden Konten aus dem Office 2007 übernehmen?

    • stefass sagt:

      Wahrscheinlich möchten Sie Werbung für Microsoft Office machen. Herrlich, wie Sie genau einen der großen Vorteile herausgearbeitet haben. Ja, Sie dürfen genau das tun! Bis zu 5 Ihrer Geräte dürfen Sie mit Ihrer Lizenz ausstatten. Das Office aus Office 365 ist auch ganz normal auf ihren Rechnern installiert. Sie müssen dazu also nicht permanent online sein. Was Ihre E-Mail Konten angeht, so ist wichtig, was Sie für einen Dienst nutzen. Sie können mit Outlook jeden E-Mail Dienst nutzen und sich natürlich neue Konten einrichten. Dienste wie Outlook.com (früher Hotmail) haben ja den Vorteil, dass Sie in der Cloud sind. Sie synchronisieren somit jedes Gerät mit diesem Dienst und haben überall und auf jedem Gerät Ihre Termine und E-Mails dabei.

  35. Ann Blücher sagt:

    Hallo ich bin Office Trainer, finde aber keine Möglichkeit bei Microsoft eine kostenlose App in meinem Konto zu Office 365 zu deinstallieren. Wer weiss Rat?

    • stefass sagt:

      @Ann Blücher:

      Das Prinzip ist denkbar einfach und bei allen Office-Applikationen gleich. In der Applikation, beispielsweise Excel, geht man auf den Reiter “einfügen”, dann auf “Apps für Office” und weiter zum Office Store. Die dort “eingekaufte” App wird an das eigene Profil geknüpft und ist anschließend in Excel verfügbar. Die Bing App empfiehlt sich zum Ausprobieren in Excel ganz gut. Die App ist von nun an über das eigene “Roaming Profile” überall verfügbar, wenn man sich mit seinem Office-Konto anmelden.

      • Ann Blücher sagt:

        Danke für die Rückmeldung. Das Einfügen der App aus dem Office Store war kein Problem, nur wie kann ich ein downgeloades App dann wieder in löschen. Ich wollte das einfach nur mal testen…. wie das App funktioniert

      • stefass sagt:

        @Ann Blücher:

        Naja, die Frage klingt etwas pedantisch *grins* – Die App tut ja nicht weh, nimmt keinen Platz weg und wenn man sie nicht benötigt, schlummert sie in den persönlichen Einstellung vor sich hin. Aber wenn es Ihnen wichtig ist, so gehen Sie in Excel (oder einer anderen Office-Applikation) wieder auf den Bereich “Einfügen”, “Apps für Office” und dann auf “Meine Apps ver…” (was verwalten heißen soll). Danach blenden Sie im Office Store einfach aus, was Sie nicht mehr zu sehen wünschen. Und schon haben Sie alles wieder aufgeräumt. Passt das für Sie?

  36. Ann Blücher sagt:

    Das passt leider nicht :-), weil ich die App nicht ausblenden, sondern deinstallieren will. Ich habe eine App ausgewählt, die laut dem Office Store kostenlos ist und die dann aus Word 2013 heraus den Anschein macht, als ob die nach 30 Tagen Testversion kostenpflichtig wird

    • stefass sagt:

      Die App ist gar nicht installiert, jedenfalls nicht auf dem Rechner. Sie ist zunächst nur in das persönliche Profil von Office.com integriert, welches dann in den Apps angezeigt wird. In den Office-Applikationen (Word, Excel…) steht sie nun zur Verfügung. Aber sie steht auch auf jedem Rechner, an dem Sie sich anmelden gleichermaßen zur Verfügung; Stichwort “Roaming Office”. Die App selbst läuft nicht auf dem Rechner, sondern in einer Art Sandbox in der Cloud. Sie wird in das Dokument integriert. Also sollte zunächst das Dokument diese App nicht mehr nutzen, bzw. das Dokument nicht mehr existieren. Wenn dann die App aus dem eigenen Bestand ausgeblendet ist, war es das. Meines Wissens wird dann auch kein Kaufprozess eingeleitet.

  37. thom sagt:

    Habe das Office 365 Business Premium im Abo genommen. Soweit ist auch alles sehr gut. aber jetzt zweifle ich an meinem Verstand oder dem von MS. Ich finde keine Möglichkeit, dass sich Onlineversion und Desktopversion syncronisieren. Sprich: Adressbücker / Kontakte manuelle syncronisieren? E-Maileinstellungen online, offline und dann auf allen anderen Geräten manuell einrichten, wie immer? Hoffe es liegt an mir. Aber wenn es an MS liegt, dann wäre das Office 365 der letzte Unsinn und absolut nicht zu empfehlen. Denn mit “Online Business” hätte das nichts zu tun. Weiß jemand mehr?

    • stefass sagt:

      @Thom:

      Ich präzisieren: Sie haben “Office 365 Small Business Premium” gemietet, richtig? Darin ist auch der Profi-E-Mail-Dienst “Exchange Online” enthalten. Haben Sie den für sich eingerichtet? Also, haben Sie dort Postfächer eingerichtet? Haben Sie diese eingerichteten Postfächer auf dem Client “Outlook” eingerichtet? Oder nutzen Sie mit Ihrem Outlook dort aus der Historie heraus einen eigenen consumer-orientierten E-Mail-Dienst wie Hotmail, Outlook.com, Googlemail, yahoo, web.de, GMX oder t-online? Wenn letzteres der Fall ist kann es keine Synchronisierung geben, da die genannten Services letztlich eigenständige Cloud-Dienste sind und Sie dann natürlich mit diesen synchronisieren.

      Um es nicht zu kompliziert zu machen, noch einmal meine beiden Fragen: Haben Sie Exchange Postfächer eingerichtet? Haben Sie diese Exchange Postfächer in Outlook eingerichtet? Nur dann kann das funktionieren. Wen Sie einen anderen E-Mail-Dienst nutzen, geht das entsprechend nicht.

    • stefass sagt:

      Zwei Tipps habe ich vielleicht noch:

      Hier ein Buchtipp von Martina Grohm:

      http://astore.amazon.de/stephanatwork-21/detail/3866458258

      Und ein Video-Kurs:

      https://www.video2brain.com/de/trainer/kerstin-rachfahl

      Kerstin Rachfahl berät als Trainerin für Office 365 Kleinunternehmerinnen bei ihrer Unternehmenspräsentation im Internet. Aus ihrer Erfahrung weiß sie, worauf es kleinen und mittleren Unternehmen ankommt.

      http://www.himmlische-it.de

      Beide Frauen sind absolute Expertinnen auf dem Gebiet Office 365.

  38. Humpel sagt:

    Humpel :
    Erstmal – Sehr Guter Beitrag hier!
    Jetzt zu meiner Frage: Ich habe mir Die Online Version mit 5 Lizenzen angeschafft, weil ich den Umfang einfach genial finde. Jetzt habe ich im Haushalt “nur” 3 PC`s am laufen. Die 2 übrigen Lizenen möchte ich gerne meiner Tochter und Ihrem Freund zur Verfügung stellen. Sind ja sonst sinnlos. Ist das rechtlich ein Problem?
    Gruß Humpel

    Ach ja. Meine Tochter und Ihr Freund wohnen in Ihrem eigenen Haushalt im selben Ort.

    • stefass sagt:

      @Humpel:

      Ich denke Sie haben sich die Antwort bereits selber gegeben. Die Lizenzbestimmungen sagen, dass die Personen im selben Haushalt leben sollen. Das ist natürlich weder nachprüfbar noch sehr präzise und sicherlich auch bewusst vage gelassen. Technisch betrachtet muss die Installation durch den Administrator durchgeführt werden, der auch die Lizenzen wieder entziehen kann und letztlich die Verantwortung trägt. Mehr möchte ich dazu nicht ausführen.

  39. AndreasB. sagt:

    Ich habe eine Frage zu der 365 Home Version. Ich möchte gerne damit die Familie abdecken die auch verschieden Email Adressen haben. Die Fragen lautet:
    – Läuft Outlook auf jeden Rechner so, dass diese nach 356 komplett Synchroniziert werden, so das ich auf meinen REchner und Laptop identisch sind?
    – Kann ich auf den Kalander meiner Frau über Freigabe zugreifen? Wier nutzen verschieden Email und so sind die Postfacäher nicht die gleiche!
    – kann ich die gleiche Domain auf den Rechner nutzen (Verschiedene Emailadressen unter eigeer Domain)

    Danke für die Info

    • stefass sagt:

      @AndreasB:

      Alles kein Problem und JA, alles ist ohne Probleme möglich. Sie müssen sich mur immer im Klaren darüber sein:
      – Was ist das Device, was Sie nutzen? (PC, Tablet, SmartPhone, Xbox)
      – Was ist die Software oder App, die auf dem Device läuft? (Outlook, Word, Excel, Browser, Skype-App…)
      – Was ist der Service (Cloud Dienst), den ich habe und auf den ich mit der App/Software über ein Device zugreifen will? (E-Mail Dienst, Karten-Dienst, Online-Spiele, Musik-Download, Online-Bestellkatalog, Skype, SkyDrive)

      Mit Office Home Premium bekommen Sie die Software Office (Outlook, Word, Excel, PowerPoint OneNote…) und den Zugriff auf Dienste (SkyDrive Speicherplatz, Skype Freiminuten; Sie bekommen aber auch als Online-Dienst die Möglichkeit, Ihre 5 Lizenzen zu verwalten.

      Nun zu Ihren Fragen:
      F: Läuft Outlook auf jeden Rechner so, dass diese nach 356 komplett synchronisiert werden, so das ich auf meinen Rechner und Laptop identisch sind?
      A: Office 365 Home Premium hat keinen eigenen E-Mail Dienst (Exchange, Outlook.com, Hotmail, Googlemail, GMX, Telekom, Web, Yahoo oder wie sie alle heißen). Dort ist Outlook enthalten, was aber “nur” ein Frontend ist. Man kann in Outlook nahezu alle E-Mail-Dienste integrieren. Wenn Sie bereits E-Mail Adressen haben, so haben nutzen Sie auch einen Dienst dahinter. Wenn Sie sich die Familien-Domäne über Strato oder 1und1 beispielsweise gesichert haben, so bekommen Sie dort auch einen E-Mail Dienst angeboten (Das kann auch ein gehostetes Exchange sein). Diesen Dienst können Sie in Outlook (PC, Laptop, Smartphone) einhängen und über Outlook bearbeiten. Anschließend synchronisieren alle Ihre Devices (ob mit oder ohne Outlook) gegen ihren E-Mail-Service (der übrigens in der Cloud ist). Somit haben Sie auf allen Devices stets den aktuellen Status. Um auf Ihre Frage zurückzukommen: Nein, Outlook synchronisiert nichts mit Office 365. Das ginge nur, wenn Sie Exchange als E-Mail-Service hätten. In Office Home Premium ist das aber nicht enthalten. Entsprechend nutzen Sie weiterhin ihre bereits vorhandenen E-Mail-Dienste, die Sie in Outlook einhängen. Falls das widererwarten nicht automatisch geschieht, hat jeder Anbieter eine Anleitung für Sie.

      F: Kann ich auf den Kalander meiner Frau über Freigabe zugreifen? Wir nutzen verschiedene Email-Adressen und so sind die Postfächer nicht die gleiche!
      A: Die Frage hat die selbe Ursache wie Frage 1. Haben Sie aktuell einen E-Mail Service mit Kalenderfunktion? (Outlook.com, Hotmail, Googlemail…) Dann müssen Sie diesen Kalender freigeben. Bei Outlook.com oder Hotmail (nicht verwechseln mit dem Produkt Outlook) ist das kein Problem. Mit Hilfe von Outlook können Sie einen Kalender auch im Web freigeben, dann kann eine berechtigte Person darauf zugreifen. Ist ein wenig um die Ecke, aber möglich.

      F: Kann ich die selbe Domain auf den Rechnern nutzen (Verschiedene Email-Adressen unter eigener Domain)
      A: Die Frage verstehe ich nicht ganz. Die Domäne interessiert bei dem Produkt Office Home Premium nicht. Sie identifizieren sich über E-Mail Adressen, die als Microsoft Account (ehemals Windows live ID) angelegt sind. Jeder Nutzer braucht einen Microsoft Account. Der Besitzer und Administrator verteilt die Lizenzen auf den PCs und verwaltet die Nutzer in der Adminkonsole. Jeder einzelne Nutzer meldet sich mit seinem Microsoft Account an (das kann die eigene E-Mail-Adresse sein, kann auch eine Hotmail oder Outlook.com Adresse sein). Das Benutzerprofil wird darüber angelegt und auch die Nutzung des SkyDrive (der Festplatte im Internet) wird über den Microsoft Account angesteuert. Und noch viele weitere Services hängen alle an dem Microsoft Account. Der Microsoft Account selbst ist übrigens kostenlos und viele Services auch. Weitere Services, die an einem Microsoft Account hängen (können) sind Xbox Mitgliedschaft, Windows Phone Anmeldung, Xbox Music, SkyDrive Erweiterung, Windows 8 Apps, Office Apps…)

  40. laie1954 sagt:

    Hallo, bis Montag dieser Woche konnte ich die microsoft-Programme ohne zusätzliche office-Verträge nutzen. Warum werde ich jetzt in die Zwangslage versetzt , Windows7 nur noch mit kostenpflichtigen Upgrates zu nutzen. Bislang kam ich ohne solchen “Firlefanz” ganz gut zurecht. Jetzt verlangt mein Rechnet aber jedesmal, wenn ich aus dem Explorer bspw. eine word-Datei aufrufe, mir office365 zuzulegen.

    • stefass sagt:

      @Laie1954

      Die Meldung kann ich aus verschiedenen Gründen nicht ganz nachvollziehen. Grundsätzliches sind Windows und Office zwei verschiedene Programme. Die beschriebene Meldung bezieht sich auf Office bzw. Office 365 und hat somit überhaupt nichts mit Windows zu tun. Für mich klingt die Meldung, als hätten Sie möglicherweise eine Office 365 Home Premium getestet und die Testphase ist abgelaufen? Ist das nicht der Fall, stellt sich die Frage, welche Office Version haben Sie installiert?

      Wenn Sie das nicht weiter spezifizieren können, wenden Sie sich bitte an eines der Foren oder den Support.

      http://answers.microsoft.com/de-de/office

      http://support.microsoft.com/?ln=de (Halten Sie Ihren Product-Key/Lizenzschlüssel für Office bereit)

      Dort bekommen Sie professionelle Hilfe.

      • laie1954 sagt:

        vielen Dank für die Beschäftigung mit meinem Prob. Tatsache ist, dass ich seit eineinhalb Jahren mit Windows7 ausschließlich mit dem aufgespielten Windows Word Starter arbeitete. Und wie beschrieben ist seit Montag dieser Woche die Situation so, dass beim Öffnen der Word-Datei diese im Explorer mit einem orangefarbenen Symbol gekennzeichnet ist und beim Anklicken dieser doc-Datei kommt ein Bestellformular mit dem Hinweis, dass ich zum Öffnen dieser Datei ich ein MS-Office-Produkt benötige. Ich habe in der Vergangenheit keines gehabt und auch eine Test-Version installiert gehabt.
        Danke …

      • stefass sagt:

        Na, dann wissen wir doch schon mal deutlich mehr. Können Sie den Hinweis wegklicken und anschließend weiterhin mit Word Starter arbeiten? Wenn ja, dann ist alles gut. Word Starter ist kostenlos und deshalb auch kein volles Office, deshalb bekommen Sie den Hinweis – Sie können es auch Werbung nennen – sich ein volles Office zu kaufen oder zu mieten. Da Office 365 aktuell unser bestes Angebot ist, kommt eben genau diese Meldung.
        Da ist aber grundsätzlich alles in Ordnung bei Ihnen. Kein Windows Problem in Sicht.

      • laie1954 sagt:

        o.k. lieber Experte
        Wenn ich die Office-Werbung nach Öffnungsversuch im W.-Explorer tut sich nix.
        Aus der “Word-Starter”-Startseite heraus kann ich die Dateien hingegen öffnen, dort sind sie auch mit dem “vertrauten” W-Symbol markiert und nicht wie im WE mit dem orangefarbenen Kästchen.
        Danke im Voraus für erneute Beschäftigung……

  41. stefass sagt:

    …ich nehme an, dass dieses Werbekästchen nachträglich installiert wurde. Wie auch immer das geschah. Jedenfalls gibt es offensichtliche eine Standardverknüpfung damit. zwei Vorschläge:
    (1) Unter Systemsteuerung bei den installierten Programmen schauen, ob irgendwas mit Office 365 installiert ist und das deinstallieren.
    (2) Mit der rechten Maustaste im Windows Explorer auf das jetzt orangefarbene Kästchen klicken und “mit anderem Programm” öffnen und dann einen neue Verknüpfung wieder mit Word Starter herstellen.
    Denke, dann sollte das Thema nicht mehr vorkommen.

  42. DieDizze sagt:

    Ist ja alles schön und gut, hilft aber alles nichts wenn sich das Microsoft Office 365 Small Business Premium nicht installieren lässt.

    • DieDizze sagt:

      muss ich wirklich eine Partion erstellen und diese im HFS+ Format laufen lassen um es zu installieren? Das kann doch nicht sein. Die Lizenz ist für 5 Rechner, muss das dann auf jedem?

      • stefass sagt:

        @DieDizze:
        Mir ist nicht klar, wie Sie darauf kommen? Hier steht sowas jedenfalls nicht. Die Software wird grundsätzlich einfach installiert. Sie können sie schon innerhalb von einer Minute bereits nutzen, weil währender Installation gleichzeitig ein Streaming passiert. Am Ende ist aber die Software komplett auf dem Rechner. Und auch auf jedem anderen Rechner ganz normal installiert. Das sieht letztlich genauso aus, wie bei allen Vorgänger Versionen auch.

      • DieDizze sagt:

        Genau das ist das Problem : einfach instalieren. Wenn er das tun würde wäre das klasse, aber es kommen nur Fehlermeldungen und ich suche halt den Grund dafür.
        Im Support versuche ich mich gerade, allerdings gibt der nicht viel her. Danke für die Mühe

    • stefass sagt:

      @DieDizze:
      Dann kann ich ihnen nur den Support empfehlen. http://support.microsoft.com/

  43. Peti sagt:

    Ehrlicherweise möchte ich vorab sagen, dass es um eine kommerzielle Frage geht, aber ich bin begeistert von den allgemeinverständlichen Tipps und Erklärungen, die sogar eine ahnungslose Frau nachvollziehen kann.
    Wir haben vor uns neue Rechner und Office 365 Small Business Premium zu abonnieren.
    Es wir kein anderes Office,eigentlich so gut wie nichts erst einmal, auf dem Pc sein. Vielleicht eine dumme Frage, aber wird das funktionieren.
    Danke schon einmal.

    • stefass sagt:

      @Peti: Wenn Windows auf den PCs als Betriebssystem installiert ist, wird das natürlich funktionieren.

    • Karl Grabner sagt:

      Also ich finde es für die Privat Anwendung optimal. Ich denke auch das es für Unternehmen geeignet ist. Office auf ein Microsoft Konto registrieren und einfach runter laden und installieren. Die findest alles unter http://www.office.com. und hast dann auch über deine Lizenzen und Packete den überblick.
      Mfg Karl

  44. Reinhard sagt:

    Office 365 nutze ich nun schon eine ganz Weile und finde das Produkt auch gut. Weniger gut ist, dass (in Bereich Outlook) ganz rechts ständig Werbung eingeblendet wird. Wie werde ich diese los?

  45. Sandra sagt:

    Hallo habe ich da nun richtig verstanden. Mein Mann kann die Office 365 home premium kaufen. Installiert sie dann auf seinen, meine und den PC der kinder und wir können dann alle gleichzeitig zb ein Email verschicken bzw er kann im excel arbeiten und ich auch. Oder funktioniert das nicht? Danke für die antwort

    • stefass sagt:

      @Sandra: Richtig! Jeder kann Office installieren. Jeder darf mit Outlook seine eigene E-Mail schreiben und verschicken. Jeder kann mit Excel arbeiten. Aber man kann auch gemeinsam gleichzeitig an dem selben Excel-Dokument arbeiten, wenn es auf SkyDrive (also in der Cloud) liegt.

  46. Sabine Kandler sagt:

    Wenn ich Office 365 für meinen privaten PC kaufe und noch ein privates IPad habe, welches normal auch im privaten WLAN ist, ist die Installation darauf ok.
    Jetzt habe ich aber nur ein dienstliches Smartphone und die Zweitkarte steckt im privaten IPad, falls ich mal unterwegs Daten brauche, ist diese Nutzung dann immer noch privat (auch wenn sei mit der dienstlichen Telefonkarte erfüllt wird)?

    • stefass sagt:

      @Sabine: Office kann auf dem iPad nicht installiert werden. Es gibt aber ein paar Apps für das iPad wie z.B. OneNote. Ich denke alle anderen Fragen bezüglich ihrer Telefonkarte spielen für die Nutzung von Office keine Rolle. Grundsätzlich darf Office 365 Home Premium nicht gewerblich eingesetzt werden. Wenn Sie also Dateien für Ihren Job mit dem privaten Office bearbeiten, ist das lizenzseitig im Grunde nicht abgedeckt.

  47. Sandra sagt:

    das heißt wenn wir ein unternehmen mit nur einer Angestellten haben müßen wir das Small buissnes premium kaufen. können dieses dann aber auch auf den Privaten Rechner nützen. Aber trotzdem noch eine Frage zum Home premium gibt es da auch die möglichkeit einen freigegebenen Kalender für alle zu benützen? Danke für die antwort

  48. Jens sagt:

    Hallo Stephan,

    vielen Dank für die ausführlichen Informationen. Hier fühle ich mich zu meinem kommerziellen Fragen so gut aufgehoben, dass ich hoffe eine Antwort zu bekommen, auch wenn das hier eigentlich ein Beitrag für Privatanwender ist.

    Ich plane den Einsatz von Office 365 SBP mit ca. 4 Büromitarbeitern + x dezentrale Freiberufler. Mir ist das mit dem Microsoft Konto noch nicht ganz klar. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann braucht jeder Nutzer/Lizenz ein entsprechendes Microsoftkonto? Es gibt ja doch noch einige Menschen, die versuchen dem ganzen “Registrier-, Cloud-, gläserner Nutzerwahn” aus dem Weg zu gehen. Muss ich diese zu einem Microsoftaccount “zwingen”, um sie in meinem Umfeld arbeitsfähig zu machen?

    In dem Zusammenhang auch die konträre Frage: Menschen mit ausgeprägtem “social Media-, Cloud-, sharing Verhalten”. Kann es sinnvoll sein, bzw. Ist es sinnvoll im Unternehmenszusammenhang die Mitarbeiter aufzufordern dafür ein extra “Arbeitskonto” anzulegen? Mir ist – ohne es bisher getestet zu haben – die Vermischung von Privat und Arbeit in diesem Account irgendwie nicht geheuer.

    Das ist mir wirklich noch nicht klar geworden/irgendwo vernünftig erklärt worden. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Mid-Size oder Großunternehmen bei Einrichtung von Office 365 erst mal alle Mitarbeiter fragt, ob Sie schon ein Microsoftkonto haben oder einfach eines anlegen.

    Oder spricht da etwas dagegen? Mit Win8 kann ich mich ja z.B. direkt mit meinem WinProfil=MicrosoftKonto anmelden. Das würde dann Benutzerwechsel nötig machen, um “schnell” mal was privates zu tun. Und dazu dann noch eine weitere Frage: Ist so eine direkte Verknüpfung WinBenutzer=MicrosoftKonto auch unter Win7 Pro möglich (das läuft auf allen Notebooks).

    Allerletzte Frage: Gemeinsam genutzter PC: Als Teilzeitkräfte nutzen meine Mitarbeiter den selben PC. Als Kauflizenz ergibt das 1 Lizenz, im Abo wird das – wenn ich es halbwegs richtig verstehe – rein nutzungstechnisch doch schon problematisch (Nicht jeder solll auf alle eingerichteten E-Mails/Kalender vollständig zugreifen können) und ist lizenzrechtlich nicht erlaubt, oder?

    Vielen Dank

    • stefass sagt:

      @Jems:
      Es gibt auch einen kommerziellen Beitrag und da gibt es auch Unterschiede, vor allem bei der Administration: http://stefass.wordpress.com/2013/06/25/15-irrtmer-ber-office-365-im-einsatz-in-unternehmen/

      Nur der Admin braucht ein Microsoft Konto. Alle anderen werden vom Admin assigned (zugewiesen) und loggen sich über ihr zugewiesenes Konto – im Normalfall das Exchange Konto, also die Firmen-E-Mail-Adresse bzw. Postfach – auf der Plattform ein. Verlässt also ein Mitarbeiter die Firma, kann der Admin die Lizenz reassignen, also einem anderen Nutzer zuweisen. Es muss aber kein Exchange-Postfach sein. Es reicht auch dem Mitarbeiter eine Identität in der Admin Konsole zuzuweisen.

      Einem Freiberufler muss ich also kein Exchange-Postfach einrichten (was ja Geld kostet), aber ich muss ihn als Identität in O365 anlegen, kann ihm dann einen Service (z.B. SharePoint) zuweisen. Die Anmeldung des Freiberuflers erfolgt dann über die erstellte Identität.

      Es gibt auch die Variante, dass ich über SkyDrive Pro einen externen einladen kann. Das ist wieder etwas Anderes. Da nutze ich einfach die E-Mail-Adresse des Externen. Der erhält auch nur spezifischen Zugriff auf Dokumente.

      Die Vermischung von Privat und Arbeit würde ich ohenhin nicht machen. Aber es kann natürlich sein, dass man mit verschiedenen Arbeitsidentitäten unterwegs ist: Man hat also als Freiberufler Zugriff mit verschiedenen Identitäten auf O365 Instanzen und muss sich entsprechend an verschiedenen Instanzen unterschiedlich anmelden.

      Beim privaten O365 existiert kein Exchange bzw keine Online Identität, entsprechend gibt es keine “Firmenzugehörigkeit”. Die wird dann durch das Microsoft Konto quasi ersetzt oder simuliert.

      Ich denke, diese Antwort sollte ausreichen, um den Unterschied zu erklären. Man muss sich das Anmelden immer mit Haustürschlüssel, Wohnungsschlüssel und Zimmerschlüssel vorstellen. je nachdem, was ich gewähre als Admin, kommt die Person auch an bestimmte Services ran.

  49. Bweb sagt:

    2 Fragen zu Office 365 University:
    1. Meine Frau ist eingeschriebene Studentin. Ich nehme an, sie ist bezugsberechtigt. Wenn sie nun mit ihrer Berechtigung Office 365 University auf einem Laptop installiert, den ich über ein getrenntes Benutzerkonto ebenfalls nutze, kann ich (Nichtstudent!) Office dann auch in meinem Benutzerkonto nutzen? Kann ich also in meinem Benutzerkonto zB Outlook zum Abruf meiner eigenen (privaten) Emails nutzen, obwohl ich nicht bezugsberechtigt bin? Trotz intensiver Suche habe dazu keine definitive Antwort bzgl. Office 365 University gefunden, insbesondere nicht auf den offiziellen Microsoft-Seiten?
    2. Macht es Sinn, dass sich meine Frau vor (!) dem Kauf von Office 365 University auf der Microsoft verifiziert? Ich habe nämlich vielfach gelesen, dass es Probleme bei der Installation von Office University gab. Manche User konnten sich nach dem Kauf des Produkts während der Installation nicht verifizieren, das gekaufte (geöffnete) Produkt dann aber natürlich nicht zurückgeben – sie haben die vermeintlich günstigen 70€ also bitter bereut, weil sie dann doch noch Office Home & Student zusätzlich kaufen mussten.
    Vielen Dank im Voraus! Tolle Webseite! Viel besser als die von Microsoft!

    • stefass sagt:

      @Björn:
      Hier geht es um eine typische Lizenzfrage: Bezugsberechtigt für O365 University ist ausschließlich ihre Frau. Die damit erworbene Lizenz ist benutzerbasiert. Sie sind also nicht berechtigt, diese Lizenz zu benutzen, auch nicht Teile daraus. Wenn Sie sich eine eigene O365 Lizenz besorgen, beispielsweise O365 Home Premium, so ist es möglich parallel beides auf einem Rechner zu installieren und zu nutzen. Beide haben Sie unterschiedliche Microsoft Konten, die die Berechtigung authentifizieren.

      Das Microsoft Konto hat nichts mit Ihrem Windows Benutzerprofil zu tun. Das eine ist der Zugriff auf den PC, das andere ist der Zugriff zu den Webservices (Office 365, Outlook.com bzw. Hotmail, Xbox Live, Xbox Music etc.)

      Wenn es nur darum geht, ihre privaten E-Mails zu nutzen, so können Sie bei Windows 8 auch die kostenlose Mail-App nehmen oder über Outlook.com den kostenlosen Web-Service nutzen. Über Windows Live gibt es derzeit sogar noch einen kostenlosen (recht guten) E-Mail Client zum Installieren auf dem PC: http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=29224
      Leider wird die gesamte Windows Live Produktpalette nicht weiterentwickelt oder auf App Basis für Windows 8 umgeschrieben. Aber noch gibt es das Programm im Download-Center.

      Grundsätzlich nutzt Ihre Frau zur Verifizierung von O365 University ihre Uni-Email-Adresse. Das System erkennt, dass sie bezugsberechtigt ist. Alternativ nutzt sie ihre private Adresse und sendet den Studentenausweis an die Prüfstelle. Der Prozess steht auf der Webseite und auf der Verpackung: http://office.microsoft.com/de-de/university/

      Office Home and Student 2013 darf nur auf einem PC installiert werden, kann dort aber von mehreren Personen genutzt werden. (Device-basierte Lizenz)
      Office 365 Home Premium kann von 5 Personen im selben Haushalt auf verschiedenen Rechnern genutzt werden (Benutzerbasierte Lizenz)

  50. Marco Zehe sagt:

    Hallo zusammen! Eines habe ich bei all den Fragen und Antworten und Kommentaren noch nicht verstanden. Ich befinde mich seit gestern in der Testphase, und mir wird gesagt, dass am 15.02. mein Abo mit den ersten 10 Euro beginnt. Wenn ich jetzt aber merke, dass ich es tatsächlich perspektivisch länger nutzen möchte und stattdessen die 99-Euro-pro-Jahr-Variante nutzen möchte, wie gehe ich dann vor, um das Abo umzustellen?

    • stefass sagt:

      Ich muss zugeben, ich weiß es nicht ganz sicher. Aber folgendes empfehle ich auszuprobieren: Einloggen mit dem “Microsoft-Konto” (aka Live ID etc.). Oben rechts auf den Namen klicken und unter “Kontoeinstellungen” gehen. Links im Menü gibt es den Punkt “Abrechnungen”. Dort sind alle Abos und Transaktionen aufgeführt, also auch Xbox Live, Xbox Music und auch Office 365. Dann Abos anzeigen und verwalten, dann sollte man es umstellen können. Wenn das nicht geht, gibt es den Punkt “Support kontaktieren”. Meine eigene Erfahrung sagt mir, dass das hervorragend klappt. Bei mir war mal die falsche Kreditkarte hinterlegt und der Support hat per Telefon schnell und unkompliziert geholfen. Viel Erfolg! Kurzer Kommentar, ob es funktioniert hat, würde mich freuen! :)

      • Marco Zehe sagt:

        Hallo @Stefass,

        das wird wohl tatsächlich nur über den Support gehen, denn bei der Verwaltung des Abonnements bekomme ich nur die Möglichkeiten, es zu kündigen oder es zu den gleichen Konditionen (10 Euro/Monat) vorzeitig zu verlängern, nicht aber, den Abonnementplan zu ändern. Da ich mich noch in der Testphase befinde, möchte ich diese natürlich erst einmal voll ausnutzen. Den Support werde ich beizeiten dazu mal kontaktieren und mich dann hier mit dem Ergebnis gern nochmal melden. Mit “Bordmitteln” scheint es jedenfalls nicht zu gehen. :-)

      • marcozehe sagt:

        Hallo Stefan,

        so, habe den Support am Ende nicht kontaktiert, sondern einfach ein Ein-Jahres-Abo in den Einkaufswagen gelegt und mit dem gleichen Microsoft-Konto gekauft, mit dem ich vorher die Testphase gestartet hatte. Das hat er prima auf die Reihe gekriegt, eigentlich sollten die ersten 10 Euro am kommenden Samstag abgebucht werden, nach dem Kauf ist das ganze auf jährliche Zahlung umgestellt, und die nächste Abbuchung erfolgt laut Kontoauskunft bei My Office Account jetzt im März 2015. Wurde also gleich für 13 Monate freigeschaltet.

  51. Vitze sagt:

    Hallo Stefan,
    was ist wenn die Lizenz abgelaufen ist, kann ich dann nicht mehr mit office arbeiten?
    habe ich dann nur noch leserechte?

  52. Hans Popp sagt:

    Hallo zusammen! Ich interessiere mich für Office 365 Small Business Premium für unseren Verein. Es gibt derzeit 3 Nutzer, die ein und denselben Rechner verwenden mit getrennten Logins verwenden möchten. Jeder von ihnen braucht dann eine Office 365 Small Business Premuim Lizenz, gell? Muss man Office 365 dann auch dreimal auf den Rechner installieren, oder reicht eine Installation, die sozusagen freigeschalten wird für die 3 Benutzer?

    • stefass sagt:

      Mhm, ich würde in dem Falle überlegen, ob nicht eine Office 2013 Home Premium als Kauflizenz, die günstigere Möglichkeit ist. Ansonsten läuft es schon so, dass 3 Benutzer auch bedeutet, 3 mal zahlen. Aber am Ende installieren Sie Office nur einmal auf dem Rechner. Trotzdem würde ich aber bei Windows 3 Nutzer anlegen und jeder Nutzer loggt sich in sein Office-365-Profil ein.

  53. Udo Galle sagt:

    Wenn man Office 365 auf einem geschäftlich und privat benutzen Notebook installieren will, braucht mann eine geschäftliche Version von Office 365 das ist klar. Ist es möglich, diese mit einer Home Premium Lizenz für die private Nutzung mit der Familie zu kombinieren?

  54. Udo Galle sagt:

    Mit Kombination meine ich hier. Muss ich zusätzlich eine Home Premium Lizenz auf dem Notebook installieren oder kann ich auch mit der Business Lizenz auf die Resourcen der Home Premium Lizenz (wie z.B. Skydrive) der restlichen Familienmitglieder zugreifen?

    • stefass sagt:

      Ok, dann muss ich etwas weiter ausholen. Grundsätzlich hat EINE Person (mindestens) EINEN Office-Account (über ein Microsoft-Konto, ehemals Live-ID). Mit diesem Account kann man sich über jeden Rechner und über verschiedene Office-Installationen anmelden. Man erhält dann immer direkte Verbindung zu seinem privaten SkyDrive, zu den zuletzt geöffneten Dokumenten, zu den selbst erworbenen Apps etc. Wir nennen das Roaming-Office, also das Office, das immer mit einem reist. Auch wenn man verschiedene Office-Versionen gekauft (oder gemietet) hat, werden diese in der Administrationskonsole aufgeführt. Das hat erst einmal nichts unbedingt mit beruflich oder privat zu tun, sondern ist universell. Sollten Sie verschiedene Microsoft-Konten anlegen, sind Sie natürlich in den Augen von Microsoft quasi verschiedene Personen.

      Sie können also mit Ihrem beruflichen Office alle privaten Dienste und Services nutzen. Sie erhalten bei Ihrem beruflichen Office allerdings nur eine Lizenz für eine Person, die Sie auf bis zu 5 Geräten nutzen dürfen. Bei der privaten Office Version hingegen erhalten Sie eine Lizenz für bis zu 5 Personen im selben Haushalt.

      Sie müssten also Ihre Familie mit der privaten Office Version ausstatten. Sie selbst nutzen für Beruf und privat ihre berufliche Office Lizenz.

      Ich hoffe, das hat Ihnen weitergeholfen.

  55. Ma Pa sagt:

    Lieber Stefan, Dein Blog und Deine Auskünfte sind wunderbar klar. Eine Wohltat.
    1)
    Du schriebst im Mai 2013: „Aber wenn man länger offline ist, oder nie im Internet, dann ist eine offline Variante wie Office Home and Student 2013 die bessere Wahl.“ Mein Mann hat versucht, die Testversion auszuprobieren (die ja natürlich 365 ist, da sie das fördern wollen) und dabei den Eindruck gewonnen, er solle gezwungen werden immer im Internet zu sein, oder sich jedesmal bei Programmstart erneut zu identifizieren. Er hat die Übung wutentbrannt abgebrochen.
    Kannst Du bestätigen, dass diese Verbindung bei den MSO-Varianten mit 2013 im Namen nur fürs Registrieren (und vielleicht später fürs Updaten) benötigt wird ?
    2)
    Aufgrund meiner Recherchen im Netz scheint mir klar, dass die Möglichkeit MSOffice auf CD oder DVD zu erwerben nicht mehr existiert (auch nicht für MSO 2013) – es sei denn man ist zufällig in einem „emerging market“ oder in Australien zuhause.
    Gegen Bezahlung und mit dem schon validierten Lizenzschlüssel kann man aber zu seiner bereits installierten Software eine sog. Sicherungskopie auf DVD erwerben. (Was es kostet ist nicht erwähnt.) Ist das so korrekt ?
    Was diese Sicherungskopie enthält und was man damit tun oder nicht tun kann, wird auch nicht erwähnt. Aber es ist anzunehmen, dass für die Verwendung wieder der Support nötig wäre (z.B. wenn der PC ausgestiegen und endgültig hinüber ist) – denn ordnungsgemäss desinstalliert würde man das Programm in so einem Fall ja nicht haben. (Eine Sicherungs-DVD braucht man schliesslich für den Notfall.)

    • stefass sagt:

      Welche Testversion haben Sie denn genutzt? Office 365 Home Premium – 30 Tage Testversion mit bis zu 5 Installationen auf http://www.office.com/try? Nun, es gibt einige Online Services, die man ebenfalls in der Testzeit nutzen kann – und ehrlich gesagt sinnvollerweise auch ausprobieren sollte. Diese Services fragen nach einer Anmeldung, vergleichbar mit Ihrem Handy, das sich bei Ihrem Provider anmeldet, um erreichbar zu sein. Sie können das Handy natürlich auch nur dann einschalten, wenn Sie telefonieren wollen. Regelmäßige Updates sind Teil der gesamten Geschichte und natürlich will die Version bei Microsoft “anfragen”, ob Updates zur Verfügung stehen. Im Normalfall geschehen diese Updates auch automatisch. Wenn dann keinen Internetverbindung besteht, fragt das Programm bei Ihnen nach. Das kann man auf manuell umstellen. Aber wie ich oben geschrieben habe, müssen Sie sich in jedem Fall alle 30 Tage anmelden, weil das System checken will, ob sie die Version noch nutzen dürfen, schließlich ist sie nur auf Zeit geliehen. Wenn die Software das nicht darf, fährt sie in einen Lesemodus runter.
      Mir ist zwar nicht ganz klar, warum man heute noch eine Sicherheitskopie benötigt, weil Sie jederzeit aus dem Netz eine Sicherheitskopie herunterladen können, oder wenn Sie beispielsweise komplett neu installieren müssen oder weitere Rechner mit Ihrer erworbenen Lizenz ausstatten wollen. Oder natürlich, weil die meisten neuen Rechner gar kein DVD Laufwerk mehr haben. Aber für den recht seltenen Fall können Sie eine Sicherheitskopie bekommen. Kostet irgendwas um die 20€ und ist für den manuellen Aufwand, Rohling und Versandt, Aufwand etc. Sie brauchen die Sicherheitskopie nicht. Wenn ihr Rechner kaputt geht, melden Sie sich über das Internet in Ihrer Administrationskonsole an, entziehen ihrem alten Rechner die Lizenz und installieren auf dem neuen Rechner neu. Und nicht vergessen, sie dürfen auf 5 Rechnern installieren.
      Sollten Sie darüber hinaus, die Daten nicht auf Ihrem Rechner gespeichert haben, sondern in der Cloud, also OneDrive (ehemals SkyDrive), dann sind auch Ihre Daten sofort wieder verfügbar. Da auch Ihr Benutzerprofil in der Cloud gespeichert wird, weiß das Office sogar auch auf dem neuen Rechner, an welchem Dokument Sie zuletzt gearbeitet haben und sogar auf welcher Seite.
      Es gibt aber auch nach wie vor Dauerlizenzen, die Sie auch komplet offline nutzen können, bei denen Sie aber ebenfalls Cloud Dienste einbeziehen können, um Ihre Daten zu sichern etc.
      Wenn Sie nicht weiter testen wollen, sollten Sie prüfen, dass Sie keine automatische Verlängerung eingestellt haben und plötzlich doch mieten.

  56. Ma Pa sagt:

    Lieber Stefan,

    Ich möchte das eigentlich nicht in Ihr Forum schreiben, aber sagen wollte ich es Ihnen gern und eine andere Möglichkeit fand ich nicht. Löschen Sie doch diesen Kommentar einfach, nachdem Sie ihn gelesen haben :
    Auf gar keinen Fall würden wir unsere Daten in der Cloud lagern wollen… Und eine Sicherungs-DVD ist für uns ein sine qua non, weil wir finden, die Abhängigkeit von Microsoft wird hier auf die Spitze getrieben und das gefällt uns nicht. Denn die Sicherungskopie steht nur solange im Netz zur Verfügung als diese Software-Version unterstützt wird – und das ist vollkommen im Ermessen von Microsoft.

    Was MS Office betrifft, so ist es leider zu spät. Mein Mann hat sich (nachdem wir uns seit einer Woche erst mit Windows 8.1 und dann mit MS Office abgemüht hatten – er an seinem neuen Desktop PC und ich auf der Suche nach Informationen im Netz) jetzt für Open Office entschieden. Ich bedaure dies, aber nach soviel Ärger war nicht mehr mit ihm zu reden. (Auch das möchte ich Ihnen natürlich nicht in Ihr Forum schreiben…)

    Noch eine Bemerkung: Ja, ich habe ein Handy, aber ich werde mich hüten auch damit noch auf dem Internet zu surfen. Es genügt, wenn es telefoniert, Fotos aufnimmt und mir auf runtergeladenen Karten zeigt, wo ich bin.

    Vielleicht können Sie das alles nicht verstehen. Aber wir sind im Rentenalter. Wir haben uns bisher stets wacker geschlagen und alles bewältigt, was kam – seinerzeit angefangen bei der Installierung von DOS-Computern. Aber dieser Schwall von Neuerungen und totalen Umkrempelungen ist einfach ein bisschen viel auf einmal. Und was ganz besonders ärgert, ist dass Microsoft einem all das aufzuzwingen versucht.

    Mit freundlichem Gruss
    MaPa

    • stefass sagt:

      Na gut, da habe ich wenig Spielraum. Tut mir leid, dass ich nicht von der klassischen Kauflizenz für Office Home and Student 2013 überzeugen konnte, die im Grunde genauso funktioniert wie früher auch.

      Es lag mir auch fern Sie zu verärgern.

      Sind haben sicherlich eine gute Entscheidung für sich getroffen, die Ihren Anforderungen genügt.

      Viele Grüße,
      Stephan

  57. stylist@gmx.net sagt:

    Hallo Stefan,

    ich habe mit meinem erworbenen Acer-Tablet 511, mit vollwertigem Windos 8.1, auch ein Office Home & Student 2013 bekommen. Für die Uni benötige ich nun Access, dass leider nicht inkludiert war.
    Ist es sinnvoll bzw. möglich Office 365 zu installieren um alle Programme zu haben?
    Gibt es eine günstige Möglichkeit Access alleine zu bekommen oder ein Upgrade?
    Auf meinem Stand-PC habe ich Access 2007. Würde das mit dem Home & Student 2013 zusammenpassen?
    Wie soll ich Deiner Meinung nach am besten vorgehen? Nur Access kostet ab ca. 100 Euro.

    Vielen Dank für Deine Antwort.

    lg
    Christian

  58. G. Ahlers sagt:

    Versionsvielfalt

    Hallo stefass,

    ich unterrichte gelegentlich an einer Volkshochschule in den Bereichen Word, Outlook und Access. Bislang habe ich alle Office Versionen bis 2010 käuflich erworben und nutze diese für die Unterrichtsvorbereitung auch parallel. (Ja, es gibt auch jetzt noch Anwender, die nicht von ihrem Office 2003 lassen können…).
    Leider hat Microsoft den Dozenten (!, nicht den Lehrern) die Möglichkeit genommen, die Pro Plus Version kostengünstig zu erwerben.
    Wenn ich mich jetzt für Office 365 Home Premium entscheide erhalte ich 5 Lizenzen (Office 2013) für 1 Jahr.
    Dieses Paket würde ich nach einem Jahr verlängern wollen. Soweit so gut.
    In ca. 2 Jahren wird es dann Office 2016 (oder so ähnlich) geben. Theoretisch würde dann (wenn bezahlt) meine laufende Lizenz automatisch upgedatet.
    Kann ich dieses Update für eine meiner 5 Lizenzen verhindern, um die alte Programmversion zu erhalten?
    Das ist elementar wichtig, im Moment arbeite ich mit 3 (!) Versionen gleichzeitig!

    Mit freundlichem Gruß

    GA

    • stefass sagt:

      Nein. 😊 Wir gehen genau diesen Weg, damit Menschen nicht mit 10 Jahre alter Software arbeiten, sondern immer mit der neuesten und besten. In der Mietversion erhalten Sie alle 3 Monate Updates, es gibt dann keine Version mehr, sondern nur noch das aktuelle Microsoft Office.

  59. G. Ahlers sagt:

    Hallo steffass,

    vielen Dank für die prompte Antwort, meine kommt nun erst mit 2 Tagen Verspätung.

    Ich finde das sehr bedauerlich. Viele (nicht nur ältere) Benutzer sind froh, wenn sie sich in ein neues Programm eingearbeitet haben und nicht alle paar Monate etwas neues serviert bekommen.
    Ob das Neue auch das Beste ist? Das ist eine Glaubensfrage die ich hier nicht erörtern möchte.
    Ich habe im vergangenen Jahr eine Firmenschulung durchgeführt, basierend auf Office 2007.
    Der Kunde (ca. 3000 Mitarbeiter) traf ganz deutlich die Aussage “Es reicht doch wenn wir jede 2.te oder 3.te Version updaten – das ist ja auch eine Kostenfrage…”.
    Das wird in der Zukunft nicht mehr möglich sein, da ich in der Mietversion gar nicht mehr auf alte Programme zurückgreifen kann.
    Die Firmen-Mitarbeiter, die ja auch im privaten Bereich Office-Nutzer sind, können zu Hause nicht mehr mit der gleichen Software arbeiten, die sie am Arbeitsplatz vorfinden.
    Schade schade.

    Mit freundlichem Gruß

    GA

  60. stefass sagt:

    Wir verkaufen nach wie vor für Privatanwender klassische Kauflizenzen. Wer also in der “alten Welt” bleiben möchte, kann das tun. Niemand wird in die Cloud gezwungen und wem Innovationen, Mobilität, das Nutzen auf mehreren Geräten, Zusammenarbeit mit anderen nicht wichtig ist, ist damit auch gut bedient.

    Wir bieten Programmatiken an, damit der Mitarbeiter die selbe Version nutzen kann wie die, die der Arbeitgeber anbietet. Dazu muss aber das Unternehmen aber anders ausrollen (häufiger) und lizenzieren (Wartungsvertrag) und seinen Mitarbeitern die Versionen zur Verfügung stellen. Gibt es alles.

    So überlässt es das Unternehmen aber seinen Mitarbeitern. Und eine 7 Jahre alte Office Version gibt es heute eben nur noch als Gebrauchtware und zwar bereits seit 4 Jahren. Ich verstehe also ihr Szenario nicht unbedingt. Darüber hinaus war es für Privatanwender noch nie möglich, eine 2013er Version zu kaufen und 2007 zu Hause einzusetzen.

    Für Firmen ist es noch immer möglich, klassische Kauflizenz als 2013er zu erwerben und nur 2007 einzusetzen, nennen wir Downgrade-Recht (Voraussetzung ist Volumenlizenz).

    Wir sehen die Zukunft aber darin Office anders anzubieten, so dass es keiner “Umschulungen” für 3.000 Mitarbeiter in so großen Projekten bedarf. Von 2007 auf 2010 und zu 2013 sind die Sprünge in der Navigation ohnehin viel geringer.

    Die Welt ist im Wandel und die Anforderungen der nächsten Generation auch.

  61. Albrecht Beer sagt:

    Hallo, habe bisher Windows-XP auf meinem Notebook. Will mir jetzt zusätzlich einen neuen größeren PC kaufen. Dieser wird dann wohl mit Windows 8 ausgestattet sein. Entscheidende Fragen und meine große Sorge: Sind die Dateien, die ich unter XP erarbeitet habe oder die ich mittels eines externen Brother Multifunktionsgerätes DCP 9010CN (von 2011) eingescannt habe oder die ich mit meinen Digitalkameras (von 2011 und 2013) gemacht und abgespeichert habe auf dem neuen PC problemlos sichtbar und bearbeitbar? Zudem arbeite ich sehr umfangreich mit dem speziellen Programm “Unitype Global Office”. Dieses arbeitet ebenfalls mit Windows XP problemlos zusammen. Die dadurch erstellten Dateien sind für mich essentiell und müssen weiterhin nutzbar sein. Ist das sichergestellt?
    Ferner verfüge ich über eine große Sammlung der Reihe “Digitale Bibliothek” von Directmedia Publishing GmbH Berlin. Diese muß ich auch weiterhin nutzen. Ist das unter Windows 8 sichergestellt? Wenn ich mir für den neuen PC die Office 2013 Version für den privaten Nutzer als offline-Version kaufe, und dort einmal installiere, kann ich dann im Zuge meiner weiteren Arbeiten einen Datenaustausch mit dem alten XP-Notebook problemlos durchführen?
    Es ist wirklich wichtig! Ich bitte um klare Antwort!
    Danke im Voraus!

    • stefass sagt:

      Hallo Herr Beer,
      zunächst danke für Ihr Vertrauen. Allerdings ist dies keine Windows Support Plattform. Außerdem ziehen Sie das Pferd von der falschen Seite auf:

      Sie müssen sich bei den jeweiligen Herstellern der Produkte informieren, ob diese Windows 8 fähig sind. Das kann ich Ihnen nicht garantieren und wissen kann ich das auch nicht. Zusätzlich haben die meisten Fragen nichts mit Windows zu tun. Wenn Sie schauen wollen, ob ihr Brother Multifunktionsgerät mit Windows 8 läuft, schauen Sie bitte auf der Brother Webseite nach. Eingescannte Bilder liegen nun in einem bestimmte Format vor (JPG, PDF etc.) Das ist universell und wird von allen gängigen Systemen unterstützt. Sollten Sie irgendein Spezialformat gewählt haben, kann ich das nicht beantworten. Auf Bilder einer Kamera trifft das gleiche zu. Das sind Standardformate, die Sie mit allen Geräten und Betriebssystemen anschauen können. Selbst Fernseher und Handys unterstützen diese Formate. Bei Unitype Gobal Office schauen Sie bitte auch auf der Seite des Herstellers nach, ob das Programm auf Windows 8 läuft. Dann sind Ihre Dokumente selbstverständlich auch auf dem neuen System zu bearbeiten. Das ist aber nicht Aufgabe von Windows 8 die Dateiformate zu erkennen und zu bearbeiten. Nun trifft das am Ende auch auf Directmedia zu. Schauen Sie, ob das Unternehmen ein lauffähiges Programm für Win 8 anbietet, dann sind auch Ihre Dokumente problemlos zu überführen.

      Die letzte Frage allerdings nach Office Dokumenten gibt dann Probleme, wenn Sie mit Office 2013 das neue Dateiformat (eingeführt mit Office 2007) benutzen und auf XP mit einer älteren Version wie Office 2013 (oder älter) arbeiten. Die beiden Formate können nicht problemlos miteinander. Es gibt für ältere Office Versionen ein Compatibility Pack, dass das Lesen der Dokumente möglich macht. Umgekehrt können Sie die alten Dokumente mit dem neuen Office problemlos überführen. Mein Tipp ist hier allerdings die Dokumente NICHT mal mit dem alten mal mit dem neuen Office zu bearbeiten. Damit werden Sie nicht glücklich.

      Sie wissen ja sicherlich auch, dass Windows XP nun nach 14 Jahren nicht mehr supportet wird und somit Sicherheitslücken in dem System nicht mehr geschlossen werden. Ich empfehle Ihnen entsprechend auch nicht, mit dem alten System ins Internet zu gehen. Der Betrieb beider Windows-Versionen macht darüber hinaus auch keinen Spaß.

      Bei der Neuanschaffung von Windows 8 empfehle ich Ihnen, dass Sie sich touchfähige Geräte anschauen. Denn nur damit erschließen sich Ihnen tatsächlich die ganzen Vorteile der neuen Benutzeroberfläche. Das wird dann zwar eine Umstellung sein. Aber den Weg von der Wählscheibe am Telefon bis zum touchfähigen SmartPhone will heute auch niemand mehr umkehren.

      Ich hoffe, dass Ihnen die Tipps helfen. Hier aber noch das Windows Forum: http://answers.microsoft.com/de-de/windows

  62. frage:
    Wenn ich Office 365 auf meinem PC installiere dann kann ich wahrscheinlich meine bisherigen Schriften (nicht die bei Office mitgeliefertehn Fonts) weiter auf dem PC verwenden (hoffe ich). Kann ich diese Schriften auch auf moblen Geräten verwenden bzw auf Geräten, auf denen ich nur per Web App auf Office zugreife? Das heiß´t: kann ich meine mir wichtigen Fonts hochladen?
    2. Muss ich für Office auf dem IPad eine zusätzliche Lizenz kaufen? Fast alle Komments im AppStore weisen darauf hin. Oder gilt die Office 365 Lizenz auch für das iPad und wie funktioniert das dann?
    Gruß
    APE

    • stefass sagt:

      1. Nein. Fonts kann man nicht hochladen. Wenn man so etwas machen möchte, braucht man eben die Power eines PC.
      2. Wenn man O365 hat, kann man in seine Admin Konsole gehen, und dort die Installation anstoßen. Aber gundsätzlich meldet man sich über das selbe Microsoft Konto an und nutzt somit, was man “bezahlt” hat. Hat man O365 nicht, kann man Office auch nutzen, aber eingeschränkt als Viewer.

  63. RHS sagt:

    Hallo,

    meine erste Abo-Verlängerung für Office 365 Home ist in den letzten Tagen autom. gelaufen. Soweit ok.

    Wie kann ich aber eine Rechnung dazu ausdrucken? Die Transaktionen etc. kann ich sehen, aber nirgendwo eine Option zum Druck einer simplen Rechnung …

  64. Jürgen sagt:

    Hallo Stefan und alle die anderen Supporter hier, klasse Infoseite, vielen Dank!
    Ich muss aber noch einmal nachfragen, wie es mit dem Umgang meines Live-Kontos aussieht.
    Klar ist, dass ich zB mit meinem Live-Account das Office auf dem PC vom Sohn installieren kann.
    Wie sieht es aber dann mit der weiteren Nutzung aus?
    Muss der PC des Sohnes dann bei der täglichen Nutzung auf mein Live-Konto zurückgreifen oder geschieht das definitiv nur während der Installation?
    Oder reicht es gar aus, das Office mit dem Lizenzschlüssel zu installieren?

  65. Caro sagt:

    Hallo
    ich habe eine Frage zu dem Microsoft Office 365 University: Ist es möglich, dass die Installation für den zweiten PC von einem anderen Anwender genutzt wird. Kann man sich das Programm bsp. zu zweit teilen und somit auch zu zweit kaufen und unabhängig voneinander nutzen?
    Ich hoffe ich bekomme hier die Antwort auf meine Frage,
    Vielen Dank im Voraus.

    • stefass sagt:

      Eine gute Frage! Die Antwort entspricht dem Lizenzrecht. Jede Office 365 Lizenz ist benutzerbasiert. Das bedeutet, Sie persönlich haben das Recht, Office auf bis zu 2 PCs, Mac oder Tablets zu installieren und zu nutzen. Das Teilen der Lizenz ist somit nicht gestattet.

      http://office.microsoft.com/de-de/access-help/HA102925487.aspx

      Anders verhält es sich beispielsweise mit einer Lizenz für Office 365 Home, das speziell für Familien konzipiert ist. Familien sind lose als 4 Personen im selben Haushalt definiert. Da können bis zu 4 Personen gemeinsam ein Abonnement nutzen, wobei einer quasi der Administrator bleibt und die Personen hinzufügt. Die einzelnen Personen können sogar bis zu je bis zu 5 Geräte mit dem Office ausstatten.

      http://office.microsoft.com/de-de/products/office-365-home-kaufen-FX102853961.aspx

      Sicherlich dürfte Office 365 University für Sie einen größeren Umfang bieten, beispielsweise weil Outlook dabei ist und weil die Laufzeit und der Preis sehr günstig sind. Sie dürfen die Lizenz auch bis zum Ablauf nutzen, wenn Sie nicht mehr studieren.

      Wir haben für Bildungseinrichtungen noch eine weitere Möglichkeit: Office 365 Academic; hier muss allerdings die Universität selbst einen Vertrag schließen und kann dann den Studenten sehr günstige Lizenzen weitergeben. Immer mehr Einrichtungen machen das auch. Eventuell fragen Sie an Ihrer Uni noch einmal nach?

      http://office.microsoft.com/de-de/academic/

      Ich hoffe, die Antwort hat Ihnen geholfen

      • Caro sagt:

        Das bedeutet, dass beide PCs auch nur über ein Konto installiert werden können?

        Ist es möglich, dass man zunächst auf einem Pc 4 Jahre lang nutzt und wenn ich danach den zweiten PC installiere habe ich ab dem Zeitpunkt noch einmal 4 Jahre? Oder gilt die Nutzung prinzipiell für 4 Jahre (nach Kaufdatum) unabhängig davon ob ich die Version nur auf 1 PC nutze?

        Oder gibt es das Programm auch billiger für die Nutzung eines PCs?

        Danke für die schnelle Hilfe.

  66. stefass sagt:

    Die Lizenz geht über 4 Jahre und ist an eine Person gebunden. Sie können während dieser Zeit ihre Lizenz auf so vielen Geräten installieren, wie Sie möchten, aber eben immer nur auf 2 Rechner zur selben Zeit. Geht also ein Rechner kaputt oder wird gestohlen oder Sie kaufen etwas Neues, dann nehmen Sie diesem Rechner das Recht weg, Office zu betreiben und installieren auf einem anderen Gerät.

    Nach 4 Jahren funktioniert keine der Lizenzen mehr auf ihren Rechner und die bereits installierten Versionen gehen in einen reinen Ansichtsmodus.

    Ihre Installationen und Ihre Lizenz steuern Sie über eine Internet-Konsole. Dort melden Sie sich an und sehen, auf welchen Rechner die Software installiert ist und ob Sie noch einmal installieren können.

    Intention ist, dass man seinen PC oder Mac und parallel sein iPad oder Android ausstatten kann und dafür nicht doppelt zahlen muss.

    Wenn Sie nach den 4 Jahren noch immer Studentin sind, können Sie die Lizenz (das Nutzungsrecht) um 4 Jahre verlängern.

  67. Patrick sagt:

    Läuft die Dauer der Lizenz für Office 365 ab dem ersten Tag an dem man den ersten Code eingelöst hat für alle 5 Lizenzen oder nur für diese eine?

    Beispiel: Ich installiere im 1.September auf meinem Laptop Office 365. Meine Freundin kauft sich im 1.Dezember ein neuen Laptop und installiert dann Office mit ihrer Lizenz. Laufen dann beide Lizenzen nur bis Ende August oder eine bis Ende August und eine bis Ende November?

    Wenn nicht alle Lizenzen im Haushalt verbraucht wurden, kann man dann eine der 5 Lizenzen zur Verlängerung im nächsten Jahr verwenden?

    Vielen Dank

    • stefass sagt:

      Die Frage ist leicht aufzulösen, wenn Sie die Begriffe etwas sortieren:

      Office 365 Home erlaubt es Ihnen, bis zu 4 Personen (in einem Haushalt/Familie) mit je 5 Installationen auszustatten. Sie als Administrator tragen die Personen mit ihrem Microsoft-Konto ein und somit erhalten die Personen Zugriff auf ihren Produkt-Key, um eigenständig Office auf bis zu 5 Geräten zu installieren. Minimal haben Sie in Ihrer Vertragslaufzeit Null Installationen, maximal haben Sie mit 4 Personen auf je 5 Geräten 20 Installationen. Alles, was Sie nicht nutzen, ist Ihre Entscheidung.

      Die Lizenz bzw. das Nutzungsrecht läuft ab dem ersten Tag ihres Vertrages bis zum letzten Tag des Vertrages. Innerhalb der Laufzeit organisieren Sie Ihre Installationen. Alle Installationen, egal wann geschehen, laufen aus, wenn der Vertrag endet.

      Das Beispiel mit Ihrer Freundin trifft es: Auch wenn Sie am letzten Vertragstag noch einmal installieren und die Lizenz am Folgetag aus, so läuft die Installation nur noch in einem Modus, der Ihnen erlaubt, die Dokumente anzusehen, nicht aber zu bearbeiten.

      Das ist auch der Grund, warum Ihre Rechner immer wieder online gehen müssen und gehen wollen. Ca. alle 30 Tage muss sich die Installation selbst prüfen, ob sie noch auf Ihrem Rechner laufen darf, ob der Lizenzvertrag also noch besteht.

      Wenn Sie Ihren Vertrag “Office 365 Home” verlängern, bleibt alles erhalten und alle Installationen laufen einfach weiter, da müssen Sie nichts tun. Endet der Vertrag, können Sie Office nur noch im Ansichtsmodus verwenden.

  68. Frank sagt:

    Hallo, noch eine kurze Frage zum Verständnis.
    Ist folgendes richtig?
    Wenn ich O365 Home Premium lokal installiere, kann ich Office auch ohne Internetverbindung (z.B. im Garten oder im Urlaub) vollständig (lokal) benutzen (neue Dokumente erstellen und ausdrucken, mit Outlook auf “alte” E-Mails aus der lokalen pst-Datei zugreifen etc.)
    Jetzt kommt’s: Und nach spätestens 30 Tagen brauche ich aber auch hierfür eine Internetverbindung, sonst kommt der “Nur-Lese-Modus”?
    Vielen Dank

    • stefass sagt:

      Das ist so schon richtig verstanden. Office wird auf dem PC installiert und läuft vollständig lokal und auch ohne Internetverbindung. Nach ca. 30 Tagen möchte Office mal kurz prüfen, ob mit der Lizenz alles noch in Ordnung ist. Das geschieht aber im Hintergrund, dazu muss man nichts aktiv tun, außer dem PC Internetverbindung zu gönnen. Ich gehe aber ehrlich gesagt davon aus, dass Sie ihre E-Mails auch häufiger abrufen als einmal im Monat. letztlich geschieht das genauso, wie Sie nach Updates für Ihr Windows automatisch suchen lassen oder nach Updates für Office oder nach Updates für den Virenschutz. Und mehr braucht es auch nicht. Bevor der Lesemodus kommt, werden Sie allerdings mehrfach aktiv erinnert.

  69. Michael O. sagt:

    Hallo!

    Ich habe aktuell Office 365 installiert und möchte aus Kostengründen auf Office 2013 umsteigen. Kann ich Office 365 in Office 2013 umwandeln z.B. durch Eingabe des Produktkeys für Office 2013? Wenn nicht, wie gehe ich bei der Deinstallation von Office 365 bzw. Installation von Office 2013 vor? Ich möchte z.B. die Outlook-Daten (E-Mails und Einstellungen) nicht verlieren.

    Vielen Dank im Voraus für die Antwort!

    • stefass sagt:

      Klar sein sollte folgendes vorher: Sie mieten jetzt. Wenn Sie also umsteigen wollen, müssen komplett neu kaufen. Wenn Sie kaufen, haben Sie kein automatisches Anrecht auf Updates und neue Versionen, so wie sie es jetzt bekommen haben. In 2013 sind einige kleine Funktionen noch nicht drin, die Sie jetzt über Office 365 bereits haben. Ist aber nichts Großes. Über O365 bekommen Sie weiterhin Updates und sind somit immer auf der neuesten Version. Wenn Sie jetzt kaufen und die nächste Office Version erscheint, müssen Sie diese neu kaufen. Ob Sie wandeln können oder besser Neuinstallieren, sagt Ihnen der Support 01806 672255, Mo-Fr 8:00-18:00 Uhr, Sa 9:00-17:00 Uhr. Ihre Dokumente sollten Sie ohnehin immer sichern, bevor Sie Deinstallieren und Neuinstallieren. Aber ihre Dokumente sind ja nicht an Office gebunden. Ich speichere meine Dokumente auf meinem OneDrive, somit habe ich sie auch überall verfügbar. Zusätzlich sichere ich die wichtigsten nochmal lokal. Ihr OneDrive ginge Ihnen bei einem Wechsel übrigens nicht verloren. Der ist kostenfrei. Und da Sie bereits den Office Service nutzen, werden einige Ihre Einstellungen direkt in der Cloud gespeichert. Sie könnten sich sogar an einem neuen Rechner anmelden und viele Einstellungen kämen mit, wenn Sie sich wieder mit Ihrem Microsoft-Konto anmelden. Was ihre E-Mails angeht, so hängt es davon ab, welchen E-Mail Dienst Sie nutzen: Outook.com (Hotmail oder live), Googlemail, Yahoo, GMX und Co. behalten ja alle ihre E-Mails, Kalender, Kontakte mittlerweile in der Cloud, sie ziehen sich lediglich eine lokale Kopie, die synchronisiert wird. nur so ist es ja möglich, dass Sie das auch auf dem SmartPhone, im Browser oder dem Tablet nutzen können. Sollten Sie sich aber PST Dateien lokal archiviert haben, so kann es nicht schaden diese auch lokal zu sichern. Dann können Sie diese jederzeit wieder einhängen.
      Ich hoffe, mit diesen Tipps finden Sie die richtige Lösung für sich.

  70. Andreas sagt:

    Vielen Dank für Ihre geduldigen und sehr informativen Ausführungen zu O365. Ich habe sie komplett durchgelesen und verstehe jetzt nicht nur die Vorteile von O365, sondern mir wird auch endlich Windows 8 in dem Zusammenhang plausibel. In Zeiten, in denen man vorm 24″-Monitor sitzt, war es bisher nicht einfach zu verstehen, warum W8 genauso aussieht wie auf einem Smartphone. Aber ich weiß, dass gehört nicht hierher.

    • stefass sagt:

      Danke! Windows 10 wird wieder stärker auf nicht touchfähige Hardware eingehen und gleichzeitig noch stärker touchfähige Geräte unterstützen. Die selben Apps werden dann auf Geräten laufen, die so groß sind wie Handys, Tablets, PCs, (oder 2 in 1 wie das Surface Pro) oder so groß wie Fernseher (Perceptive Pixel) aber auch auf Geräten, die gar keinen Bildschirm haben (z.B. “Wearables” wie Uhren, Armbänder oder Industrie 4.0 Maschinen, die Daten rückmelden). Office wird über die Abo-Lizenzierungsform Office 365 mit einigen weiteren Services überall verfügbar sein: Browser, PC, Windows Phone, Mac, Tablet, Android, iPad, iPhone etc. – schauen wir mal, was die Nutzer am Ende gerne haben wollen.

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Stephan Fasshauer



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